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	<title>Medizinische Nachrichten</title>
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	<description>Blogmed informiert über aktuelle Medizin Studien, Begriffe, Infos und Links</description>
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		<title>Private oder gesetzliche Krankenversicherung? Eine Infografik informiert</title>
		<link>http://www.blogmed.de/private-oder-gesetzliche-krankenversicherung-eine-infografik-informiert/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 20:20:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Georg Mekras</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizin Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Privat oder gesetzlich krankenversichern? Erst ab einem Jahreseinkommen ab 50.850 Euro ist der Wechsel in eine private Krankenkasse einem Angestellten möglich. Einkommensunabhängig dagegen ist der Beitritt für Beamte, Studenten, Selbständige und Freiberufler. Angestellte und Arbeiter mit Jahreseinkommen unter 45.000 Euro sind pflichtversichert. In diesem Falle sind Ehepartner und Kinder bis zum 25. Lebensjahr mitversichert. Wer jedoch die private Krankenversicherung für sich gewählt hat, zwingt damit Lebenspartner und Nachkommenschaft dazu, sich ebenfalls privat zu versichern oder mitversichern zu lassen.</p>
<p>69,64 Millionen Versicherten in den Gesetzlichen Krankenkassen stehen nur 8,95 Millionen in den Privaten Krankenkassen gegenüber. Während die Privaten aber nur knapp ein Drittel ihrer Beitragseinnahmen (ca. 33,3 Milliarden Euro beispielsweise in 2010) wieder an Leistungen auszahlen müssen, haben die gesetzlichen Krankenkassen fast ebenso hohe Leistungsausgaben wie Beitragseinnahmen.</p>
<p><strong>Wo sind die Unterschiede in der Leistung? </strong><br />
Beide Krankenkassenarten bieten im Krankheitsfalle Basisschutz. Bei der gesetzlichen KV gibt es inzwischen diverse Bonusprogramme. Die Private Krankenkasse dagegen errechnet den jeweiligen Tarif aufgrund der ausgewählten zusätzlichen Leistungen: Chefarztbetreuung, Zahnersatz, Unterstützung bei der Sehhilfe beispielsweise.</p>
<p>Während bei den gesetzlichen Krankenkassen die Beitragserstattung oder die Erhebung von Zusatzbeiträgen abhängig ist von der Wirtschaftlichkeit und dem jeweiligen Wahltarif,</p>
<p>kann die private Krankenkasse oft Beiträge bei Nichtinanspruchnahme von Leistungen für bis zu 6 Monate zurückerstatten! Bei der privaten Krankenkasse richtet sich die Beitragshöhe nach Alter, Gesundheitszustand und gewähltem Tarif. Ein Nachteil der Privaten Krankenkasse: Der Patient muss finanziell in Vorleistung gehen und erhält rückwirkend seine Behandlungskosten von der Krankenkasse erstattet. Ist man gesetzlich versichert, rechnet der Arzt direkt mit der Krankenkasse ab. In der Regel sind keine Vorleistungen zu entrichten.</p>
<p>Für das Alter vorzusorgen hilft nur die Private Krankenkasse: Sie bildet Altersrückstellungen, die übrigens bei einem Wechsel in eine andere Kasse vom Versicherten auch übertragen werden können.</p>
<p>Während die GKV bei betagten Versicherten durchaus fallweise die Leistungen kürzt, tun die Privaten das nicht. Beitragserhöhungen sind in beiden Versicherungsarten an der Tagesordnung, jedoch kann man in der Privaten Versicherung wahlweise den Tarif wechseln.</p>
<p>Die Privaten Krankenkassen haben nur eingeschränkte Aufnahmepflicht, währen die GKV jeden Versicherten akzeptieren muss, ausgenommen Personen über 55 Jahre, die bis dato nicht versicherungspflichtig, also eventuell lebenslang privat versichert waren.<br />
Während bei den gesetzlichen Krankenkassen jederzeit ein Wechsel in eine andere GKV oder eine Kündigung gemäß den Vertragsbedingungen möglich ist,  ist ein Wechsel von der Privaten Krankenversicherung zurück in die gesetzliche nur bedingt möglich.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.blogmed.de/wp-content/uploads/2012/05/infografik_pkv_vs_gkv.jpg"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-698" title="Infografik Vergleich Private Krankenversicherung / gesetzliche Krankenversicherung" src="http://www.blogmed.de/wp-content/uploads/2012/05/infografik_pkv_vs_gkv-150x150.jpg" alt="Infografik Vergleich Private Krankenversicherung / gesetzliche Krankenversicherung" width="150" height="150" /></a><br />
(Bitte auf das Bild klicken, um die Infografik zu sehen &#8211; Quelle: <a href="http://www.tarifcheck24.com">www.tarifcheck24.com</a>)</p>

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		<title>Wie sinnvoll ist Nahrungserg&#228;nzung in der Schwangerschaft?</title>
		<link>http://www.blogmed.de/wie-sinnvoll-ist-nahrungsergaenzung-in-der-schwangerschaft/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 11:24:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Georg Mekras</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Um das Wachstum eines Kindes im Mutterleib zu ermöglichen, wird der Organismus der Mutter stark beansprucht und großen Veränderungen unterworfen. Zwar ist unsere Ernährung heutzutage recht vielseitig und gesund, dennoch ist der Bedarf an einigen Nährstoffen während einer Schwangerschaft so deutlich erhöht, dass hier die tägliche Nahrung ergänzt werden sollte: Grundsätzlich steigt der Energiebedarf allmählich bis auf tägliche 255 Kilokalorien an, das liegt 10% über dem „Normalverbrauch“. Auch Vitamin A, Vitamin B6, Vitamin D, Eisen und Zink benötigt der Körper nun vermehrt – aber welche Menge ist die richtige? Ebenso steigt der Bedarf an Calcium und Magnesium, Jod und Omega-3-Fettsäuren in der Schwangerschaft an.</p>
<p>Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung legte bestimmte Richtwerte und Empfehlungen fest, an die sich auch Ärzte bei der Schwangerenberatung halten. Frauen sollten demnach keinesfalls zum erstbesten Kombinationsprärat greifen oder vorsorglich von allem Möglichen etwas einnehmen, sondern sich gezielt beraten lassen. Nur qualitativ hochwertige, richtig kombinierte Präparate können auch entsprechend vom Körper verwertet werden, und ein &#8220;zu viel&#8221; ist häufig ebenso schädlich wie ein Mangel.<br />
Tests ergaben, dass nur eine geringe Anzahl von speziell entwickelten Nahrungsergänzungsmitteln für Schwangere überhaupt geeignet waren. Häufig passten die Dosierungen nicht. Einige Inhaltsstoffe waren in den vorliegenden Kombinationspräparaten völlig fehl am Platze, weil die Gefahr bestand, dass sie Wechselwirkungen mit den übrigen Bestandteilen auslösten. Was nicht vielen werdenden Müttern als selbstverständlich bekannt ist: Trotz des stark erhöhen Bedarfs sollte beispielsweise Eisen nur nach ärztlicher Anweisung eingenommen werden und nur dann, wenn es nicht schon ausreichend über die Ernährung zugeführt wird.</p>
<p>Bei Folsäure, einem der B-Vitamine, ist es erwiesen, dass sie unbedingt zusätzlich eingenommen werden sollte, um das gesunde Wachstum des Embryos zu gewährleisten. Auch Jodmangel kann sich gefährlich auf Mutter und Kind auswirken und das Risiko für Fehlgeburten und Missbildungen stark ansteigen lassen.<br />
Zusätzlich empfohlen wird, eine bestimmte Menge von Omega-3-Fettsäuren, beispielsweise Fischöl, pro Tag aufzunehmen. Der Bedarf kann jedoch auch über die Nahrungsmittelauswahl gedeckt werden und auch hier gilt: Es ist noch nicht geklärt, welche Folgen ein großer Überschuss an Omega-3-Fettsäuren auf das Kind haben würde. Einige Ergänzungsmittelhersteller verzichten auf das Fischöl, um das Risiko zu meiden, dass auf diesem Wege der Schwangeren Dioxine, Schwermetalle oder andere Gifte verabreicht werden.<br />
Wichtig ist es, sich bei der Auswahl der richtigen Präparate wirklich mit dem Arzt abzusprechen. Er sollte die Ernährungs- und Lebensgewohnheiten sowie die eventuellen gesundheitlichen Probleme der Patientin kennen und entsprechend die richtigen Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine verordnen, die notwendig sind.<br />
Bei verschiedenen Kombi-Präparaten gibt es nämlich Qualitäts- und inhaltliche Unterschiede, die der Frauenarzt kennen und richtig beurteilen sollte. Die meisten Bestandteile, die über Jod und Folsäure hinausgehen, können in der Regel auch durch die richtige Ernährung aufgenommen werden – es ist also sinnlos, sie zusätzlich in synthetischer Form zuzuführen. Häufig ist die Vitamindosierung so hoch, dass der Überschuss ohnehin wieder ausgeschieden wird.</p>
<p>Einen sehr spannenden Artikel zum Thema Training während der Schwangerschaft habe ich auf <a href="http://www.trainingsworld.com/">www.trainingsworld.com</a> entdeckt. <a href="http://www.trainingsworld.com/sportmedizin/gesundheit/training-waehrend-der-schwangerschaft-1275683.html">Hier gehts zum Artikel.</a></p>

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		<title>Fit in den Fr&#252;hling &#8211; 5 Tipps, wie Sie den Fr&#252;hling nutzen sollten</title>
		<link>http://www.blogmed.de/fit-in-den-fruehling-5-tipps-wie-sie-den-fruehling-nutzen-sollten/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 10:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Georg Mekras</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ganz so einfach ist es nicht mit dem Frühling – Die Vögel singen, das erste Grün und die ersten Blumen drängen ans Licht, die Tage werden wieder länger, nur der Mensch plagt sich ausgerechnet jetzt mit der berüchtigten Frühjahrsmüdigkeit.</p>
<p>Der Winter, den die arbeitende Bevölkerung nur zu häufig sitzend, bei Kunstlicht und in stickiger, meist zu trockener Heizungsluft verbringt, fordert seinen Tribut. So schön die Vorboten des Frühlings auch sind, der Körper muss sich erst ein wenig umstellen und erholen. Besonders belastend sind in der  Übergangszeit die Temperaturschwankungen und das unberechenbare Wetter, die den Organismus stark fordern. Bei so manchem Zeitgenossen streikt nun der Kreislauf.</p>
<p>Die Sonne wärmt zwar zuweilen schon, trotzdem verschätzt man sich oft, zieht zuversichtlich zu leichte Kleidung an, friert und erkältet sich leichter als im tiefsten Winter.<br />
Ebenso wie im grauen nassen Herbst sollte man jetzt ganz bewusst gut für sich sorgen, um dem Frühlings-Durchhänger vorzubeugen und den Frühling für sich zu nutzen:</p>
<p>-    Es ist hilfreich, das ganze Jahr über so viel wie möglich ins Freie zu gehen, möglichst bei Tageslicht. Häufig schafft man das im Winter nur am Wochenende, man sollte sich aber selbst vom grimmigsten Wetter nicht davon abbringen lassen, so oft wie möglich frische saubere Luft zu tanken. Der Körper lernt dabei, mit Temperatur- und Klimaunterschieden zurechtzukommen, und das wiederum trainiert die körpereigenen Abwehrkräfte. Zusätzlich beugt man durch viel Bewegung im Freien depressiven Stimmungen und schlappem Kreislauf vor. Jetzt im Frühling sollte man die ersten Sonnenstrahlen und die verlängerten Tage unbedingt nutzen, um ganz bewusst wieder mental und physisch in Schwung zukommen.</p>
<p>-    Wer beispielsweise ab Januar oder Februar stark mit dem Winter-Blues kämpft, sollte sich ein, zwei Besuche im Solarium gönnen. Natürlich vorschriftsmäßig und ohne dabei zu übertreiben. Denn nun geht es nicht um Schönheit und Bräune, sondern um die konzentrierte Zufuhr von Licht und Wärme. Ergebnis ist eine spürbar verbesserte Hautdurchblutung, der Kreislauf stabilisiert sich, man fühlt sich sofort wohler und aktiver.</p>
<p>-    Die Ernährung ist wichtig: Hardliner fasten im Frühjahr ganz bewusst, um den Körper zu entschlacken. Instinktiv greift man jetzt ohnehin lieber zu leichten, frischen Speisen, zu Salaten und Obst. Auch trinken sollte man dabei stets ausreichend.</p>
<p>-    Der Frühling steht ganz im Zeichen der Erneuerung, Den aufkeimenden Tatendrang sollte man nutzen und dabei auch <a href="http://www.shape-you.de/" target="_blank">den Muskelaufbau unterstützen</a>. Denn es ist Zeit, den Garten zu bestellen, oder sich an Projekte wie Entrümpeln oder Frühjahrsputz zu machen: Das ist zwar mit harter Arbeit verknüpft, aber es bedeutet auch inneren wie äußeren Reinigungsprozess, bei dem Schluss gemacht wird mit Staub, unerledigten oder unnütz gewordenen Dingen.</p>
<p>- Der Seele tut es gut, erste Pläne zu für Urlaube, Besuche und sonnige Wochenenden mit Freunden im Freien zu schmieden.</p>
<p>Richtig glücklich können sich alle Menschen schätzen, die ein kleines Schwimmbad vor der Haustür haben. Mit einer Schwimmbadüberdachung (<span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: #1f497d;"><a href="http://www.schwimmbadueberdachung.com">www.schwimmbadueberdachung.com</a>)</span> kann man auch bei regnerischen Tagen, etwas für seinen Körper machen.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Lauftraining f&#252;r Beginner</title>
		<link>http://www.blogmed.de/lauftraining-fuer-beginner/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 11:25:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Georg Mekras</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Runter mit dem Winterspreck! Kaum ist das Wetter wieder etwas besser, sieht man in Parks, Wäldern und auf Feldwegen wieder zahlreiche Jogger. Während die einen sich von den Witterungsbedingungen nicht beeindrucken lassen und immer raus zum Joggen gehen, sind die anderen doch eher die Schön-Wetter-Sportler und damit alles andere als trainiert. Dabei ist das mit dem Joggen so eine Sache. Gerade untrainierte Personen sollten einige Tipps von Experten berücksichtigen, bevor sie sich auf den Weg machen.</p>
<p>Zunächst einmal geht es dabei um die Häufigkeit des Trainings. Zu Beginn sollte man mindestens zwei Tage Regenerationsphase zwischen das Laufen legen. Also einen Tag laufen gehen, dann wieder zwei Tage Pause. Der Körper braucht diese Zeit um sich von der ungewohnten Belastung wieder erholen zu können. Nach vier bis fünf Wochen kann die Regenerationsphase verkürzt werden, sodass man einen Tag trainiert, einen Tag ruht. So klappt es am besten mit der <a href="http://www.ma-mailorder.de/" target="_blank">Fitness</a>, denn immerhin ist das Laufen eine Ausdauersportart, die in erster Linie der körperlichen Fitness und Leistungsfähigkeit dienlich ist.</p>
<p>Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Kleidung, wobei besonders auf die Schuhe zu achten ist. Im Idealfall schafft man sich richtige <a href="http://www.2schuhe.de/laufschuhe.html" target="_blank">Joggingschuhe</a> an, die perfekt zum Fuß passen und in denen man richtig gut laufen kann. Die Schuhe sollten eine Nummer größer gekauft werden, bzw. unbedingt am Abend anprobiert werden. Dann sind normalerweise die Füße ein wenig geschwollen und man riskiert so nicht, sich zu enge Schuhe zu kaufen. Ansonsten braucht man für das regelmäßige Lauftraining nicht mehr als eine bequeme Hose und ein Shirt. Um allerdings zu gewährleisten, dass man sich durch das Schwitzen keine Erkältung (<a href="http://www.blogmed.de/schnelltest-fuer-erkaeltungsviren/" target="_self">Schnelltest zu Erkältungsviren</a>) holte, sollte auf Multifunktionsunterwäsche geachtet werden. Sie hält auf der einen Seite warm und ist auf der anderen Seite atmungsaktiv. Dies bedeutet, dass der Schweiß nach außen transportiert wird, kalte Luft von außen aber nicht an die Haut gelangen kann.</p>

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		</item>
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		<title>Heuschnupfen oder Schnupfen &#8211; woran erkenne ich, was es ist?</title>
		<link>http://www.blogmed.de/heuschnupfen-oder-schnupfen-woran-erkenne-ich-was-es-ist/</link>
		<comments>http://www.blogmed.de/heuschnupfen-oder-schnupfen-woran-erkenne-ich-was-es-ist/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 13:44:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Georg Mekras</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heuschnupfen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Zahl der von Heuschnupfen betroffenen Menschen nimmt zu. Niesanfälle und eine laufende Nase können sowohl Anzeichen einer Erkältung als auch einer Pollenallergie sein. Doch es gibt einige Unterscheidungsmerkmale:</p>
<p>Einen ersten Hinweis kann die Jahreszeit geben, zu der die Schnupfensymptome auftreten. Auch Google kann ein Hinweis darauf geben (<a title="Google Flu Trends" href="http://www.blogmed.de/google-flu-trends/" target="_self">http://www.blogmed.de/google-flu-trends/</a>). Je nachdem auf welche Pollen man allergisch reagiert, liegt die Hochsaison für den Heuschnupfen zwischen März und Juli. Zu diesem Zeitpunkt ist die Erkältungszeit der Wintermonate bereits weitgehend überstanden. Überschneidungen sind natürlich nicht ausgeschlossen: einige Pollen fliegen bereits im Dezember, und auch im April kann man sich erkälten. Wenn der Schnupfen aber jedes Jahr etwa um die gleiche Zeit auftritt, liegt der Verdacht einer Allergie nahe.</p>
<p>Wer bei nasskaltem Regenwetter von Schnupfensymptomen heimgesucht wird, der hat sich vermutlich eher mit einer viren- oder bakterienbedingten Erkältung angesteckt. Denn wenn es regnet, sind Heuschnupfengeplagte weitgehend beschwerdefrei. Während sich eine Erkältung häufig mit Abgeschlagenheit, Frieren, Müdigkeit oder Gliederschmerzen ankündigt, schlägt der Heuschnupfen unvermittelt zu, nämlich dann, wenn man draußen mit den allergieauslösenden Pollen in Berührung kommt.</p>
<p>Ein Erkältungsschnupfen ist in der Regel nach einer Woche so gut wie überstanden &#8211; Linderung verschafft ein abschwellendes <a href="http://www.deutscheinternetapotheke.de/arzneimittel-schnupfen-nase-r39.html">Nasenspray mit Beta-Sympathomimetika</a>. Außerdem zeigt er einen typischen Verlauf mit einer zunehmenden Verschlechterung des Gesundheitszustandes in den ersten Tagen und anschließend einer stetigen Verbesserung. Eine Pollenallergie hingegen kann deutlich länger andauern. Lassen die Beschwerden zudem in Innenräumen relativ schnell nach und werden draußen schlimmer, ist dies ein sicheres Zeichen für eine sogenannte allergische Rhinitis.</p>
<p>Das Nasensekret des Heuschnupfens ist klar und eher dünnflüssig, bei einer Erkältung eher zähflüssiger und gelblich oder grünlich. Neben der verstopften oder triefenden Nase geht der Heuschnupfen meist einher mit juckenden, brennenden oder tränenden Augen, ein Symptom, das bei einer Erkältung nicht auftritt. Das Jucken ist beim Heuschnupfen häufig auch als Irritation im Rachenraum zu spüren, Halsschmerzen hingegen sind ein deutlicher Hinweis auf eine Erkältung.</p>
<p>Wenn bewährte Hausmittelchen wie Quarkwickel gegen den kratzenden Hals, Kamillendampfbäder für das freie Durchatmen und Nasenspülungen mit Meersalz keine Linderung zeigen, so handelt es sich vermutlich um Heuschnupfen. Auch Pollenallergiker in der Verwandtschaft erhöhen die Wahrscheinlichkeit, selbst an einer Allergie zu leiden.</p>
<p>Bei Verdacht auf Heuschnupfen empfiehlt sich ein baldiger Besuch beim Allergologen. Bleibt der Heuschnupfen unbehandelt, kann Asthma die Folge sein. Neben Medikamenten wie Antihistaminika (siehe auch <a href="http://www.deutscheinternetapotheke.de/">deutscheinternetapotheke</a>) gegen die akuten Beschwerden kann eine Hyposensibilisierung langfristig die Beschwerden einer Pollenallergie lindern.</p>
<p>Übringens habe ich im Blog auch schon mal den <a title="Unterschied zwischen Erkältung und Grippe" href="http://www.blogmed.de/unterschied-zwischen-erkaeltung-und-grippe/" target="_self">Unterschied zwischen Grippe und Erkältung</a> erläutert.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Wann m&#252;ssen Weisheitsz&#228;hne gezogen werden?</title>
		<link>http://www.blogmed.de/wann-muessen-weisheitszaehne-gezogen-werden/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 14:10:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Georg Mekras</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zahnheilkunde]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das voll ausgebildete Gebiss eines erwachsenen Menschen umfasst 32 Zähne, vier davon sind Weisheitszähne. Die Weisheitszähne brechen erst in der späteren Jugend durch oder im Erwachsenenalter, möglicherweise aber auch gar nicht. Da hilft es auch eine zahngesunde Ernährung nicht.</p>
<p>Der Kiefer unserer Vorfahren war größer und 32 Zähne fanden bequem darin Platz. Der menschliche Kiefer hat sich im Laufe der Jahrtausende aber immer weiter verkleinert, sodass es heute für die Weisheitszähne häufig eng wird. Da die Weisheitszähne erst dann zum Vorschein kommen, wenn alle anderen Zähne schon da sind, kommt es häufig vor, dass die letzten Zähne schief in den Kiefer hineinwachsen oder nur teilweise durchbrechen.</p>
<p>Doch nicht immer müssen Weisheitszähne gleich entfernt werden. Früher wurden die „Achter“, wie der Zahnarzt die Weisheitszähne nennt, häufig prophylaktisch gezogen, da sie in dem Ruf standen, das Gebiss zu verschieben. Ob dies tatsächlich so ist, ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Macht der Weisheitszahn keine Probleme, muss er, selbst wenn er schräg im Kiefer steht, nicht unbedingt entfernt werden. Eine Röntgenaufnahme des Gebisses verschafft Klarheit über die Lage der Weisheitszähne und darüber, ob sie möglicherweise andere Zahnwurzeln schädigen können. Weisheitszähne, die gar nicht durchbrechen, man nennt das „vollständige Retention“, machen oft keine Probleme und müssen dann auch nicht gezogen werden.</p>
<p>Anders verhält es sich mit sogenannten teilretinierten Weisheitszähnen, also denen, die unvollständig durchbrechen. Hier können sich in der Zahnfleischtasche leicht Keime ansiedeln und Entzündungen können die Folge sein. Diese sind nicht nur unangenehm und schmerzhaft, sondern können auch die benachbarten gesunden Zähne in Mitleidenschaft ziehen. Auch Karies hat hier leichtes Spiel. Weisheitszähne können die Gesundheit der Nachbarzähne auch dann beeinträchtigen, wenn zu wenig Zwischenraum bleibt und die Zähne nicht mehr richtig gereinigt werden können. Raus müssen die Weisheitszähne (<a href="http://www.zahnersatzguenstig.com/Weisheitszahn-OP.html" target="_blank">Weisheitszähne OP</a>) auch dann, wenn die Wurzel entzündet ist oder die Zähne beim Beißen stören.</p>
<p>Schon in jungem Alter lässt sich gut einschätzen, wie viel Platz im Kiefer ist und ob die Weisheitszähne in späteren Jahren Probleme machen werden. Ist dies abzusehen, ist es leichter, sie bereits in der Jugend entfernen zu lassen, da die Zahnwurzeln noch nicht so lang sind und der Eingriff weniger schmerzhaft ist, seltener Komplikationen verursacht und die Wundheilung schneller verläuft.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Welche Alternativen zu Nasensprays gibt es?</title>
		<link>http://www.blogmed.de/welche-alternativen-zu-nasensprays-gibt-es/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 16:03:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Georg Mekras</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infektionskrankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Erkältung]]></category>
		<category><![CDATA[Nasenspray]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Bei einer verstopften Nase helfen Nasensprays mit sofortiger Wirkung. Allerdings treten auch <a href="http://www.nasenspray.biz/nebenwirkungen-von-nasenspray" target="_blank">Nebenwirkungen</a> auf. Die Nase gewöhnt sich innerhalb von einer Woche an den Wirkstoff und ist dann dauerhaft verstopft. Schätzungsweise 100.000 Deutsche haben diese leidvolle Erfahrung gemacht und sind abhängig von Nasensprays. Die Sprays zerstören langfristig die Nasenschleimhaut und dürfen in ihrer Gefährlichkeit nicht unterschätzt werden.</p>
<p>Doch was kann man tun, wenn die Nase verstopft ist und man keines der gängigen Nasensprays benutzen möchte? Eine Reihe von Hausmitteln kann Abhilfe schaffen:</p>
<p>Ein ganz klassisches Heilmittel sind Dampfbäder mit Kamillen- oder Pfefferminzöl. Dafür gibt man einfach heißes Wasser in eine Schüssel und fügt ein paar Tropfen von dem ätherischen Öl hinzu. Dann ein Handtuch über den Kopf legen und einige Minuten den warmen Wasserdampf einatmen.</p>
<p>Nasenspülungen mit Salz kann man sich gut selbst zubereiten. Dafür holt man sich eine Nasendusche aus der Apotheke. Für die Lösung gibt man auf einen Viertelliter Wasser einen Teelöffel Koch- oder Meersalz. Durch das Spülen mit dem Salzwasser schwellen die Schleimhäute ab und das Durchatmen wird erleichtert.</p>
<p>Befreiend für die Nase ist auch Japanisches Minzöl. Man kann einfach einen Tropfen unter die Nase streichen. Doch Vorsicht, das Öl kann bei empfindlichen Personen Hautreizungen auslösen. Wer allergisch reagiert, der gibt lieber ein paar Tropfen auf einen Wattebausch und schnuppert immer mal wieder daran oder legt ihn sich nachts auf das Kopfkissen.</p>
<p>Die Luft sollte nicht zu trocken sein. Wer keinen Luftbefeuchter hat, der stellt einfach eine Schüssel mit Wasser auf die Heizung. Auch hier kann man ein paar Tropfen Eukalyptus- oder Pfefferminzöl zugeben, das befreit die Nase.</p>
<p>Ist der Grund für die verstopfte Nase eine Erkältung (<a href="http://www.blogmed.de/unterschied-zwischen-erkaeltung-und-grippe/" target="_self">Unterschied zwischen Erkältung und Grippe</a>), dann ist die Leidenszeit zum Glück nur von kurzer Dauer. Eine alte Volksweisheit sagt: „Drei Tage kommt er, drei Tage bleibt er, drei Tage geht er“. Danach kann man wieder frei durchatmen. Allerdings gibt es auch Menschen, die ohne Erkältung immer wieder unter einer verstopften Nase leiden. Hier empfiehlt sich ein Allergietest und ein Besuch beim Hals-Nasen-Ohrenarzt.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Bio-Bettw&#228;sche gegen Ihre Allergie</title>
		<link>http://www.blogmed.de/bio-bettwaesche-gegen-ihre-allergie/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 16:21:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Georg Mekras</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allergie]]></category>
		<category><![CDATA[Hausstaubmilben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blogmed.de/?p=679</guid>
		<description><![CDATA[<p>Die Allergien gehören zu den Krankheiten, die auf scheinbar ungeklärte Art und Weise in den letzten 2-3 Jahrzehnten extrem zugenommen haben. War noch in den 70ern ein Heuschnupfen eine Besonderheit die nicht jeder kannte, kann man heute in einer Gruppe von 10 Leuten mindestens einen Leidensgenossen finden, der ebenfalls damit behaftet ist.</p>
<p>Und so haben sich Allergien durchgesetzt, gegen bestimmte Lebensmittel wie Nüsse oder Fisch, Weizenmehl oder Laktose. Aber auch die sogenannten Kontaktallergien werden immer mehr, bei denen also die Berührung des Körpers ausreicht, damit dieser reagiert. Das können zum Beispiel bestimmte Stoffe in Körperpflegemitteln sein oder auch Kleidung.</p>
<p>Ebenso ist die Bettwäsche betroffen, mit der wir jeden Tag für viele Stunden in Berührung kommen.</p>
<p>Deshalb gibt es für die ständig wachsende Schar Betroffener jetzt sogenannte Bio-Bettwäsche. Diese zeichnet sich dadurch aus, dass sie aus reinen Naturmaterialien besteht. Ebenso betrifft das die Bettinletts und eventuelle zusätzliche Decken, die gebraucht werden.</p>
<p>Hergestellt wird diese Wäsche aus sogenannter Bio-Baumwolle, und es wurden dabei garantiert keine zusätzlichen Stoffe verarbeitet. Die sogenannte ökologisch angebaute Baumwolle zeichnet sich dadurch aus, dass sie  von den Herstellern schon während des Wachstums nicht mit chemischen Mitteln behandelt wird.</p>
<p>Daher hat sich ein Markt etabliert, der Baumwolle aus kontrolliert biologischen Landwirtschaftssystemen handelt. Beim Anbau wird auf jegliche Art von Pestiziden verzichtet, Düngemittel dürfen nur noch natürlicher Herkunft sein und untersagt sind auch genetisch veränderte Organismen. Dadurch soll die Bodenfruchtbarkeit regeneriert und eine gesunde Umwelt gefördert werden. So wird auch die hier angebaute Baumwolle immer mehr der aus früheren Zeiten angeglichen sein und ist deshalb für Allergiker ungefährlich.</p>
<p>Immer mehr Menschen greifen deshalb zu Produkten, die aus solchen Rohstoffen hergestellt wurden. Auch wenn das meist bedeutet, dass der Preis etwas höher ist, so kaufen die meisten doch aus Überzeugung oder sogar aus medizinischer Notwendigkeit, wenn die Allergie einmal ausgebrochen ist. Denn die Baumwolle trägt die in den Anbaugebieten verwendeten Chemikalien dauerhafter in sich, als man das zunächst vermuten würde, und löst damit die Reaktionen am Körper aus. Leider lassen sich solche prinzipiellen Probleme auch mit mehrmaligem Waschen oder Trocknen an frischer Luft nicht mehr ändern.</p>
<p>Wer also derartige Probleme verspürt, auch wenn noch keine Allergie ausgebrochen ist, der sollte durchaus beim nächsten Kauf auf das Siegel der Bio-Baumwolle achten und dieses einmal ausprobieren. Vielleicht verhilft sie auch Ihnen zu einem gesunden und erholsamen Schlaf, der Sie vor dem Ausbruch einer Allergie bewahrt.</p>
<p><a href="http://www.purenature.de/shop/k176/bio-bettwaesche.html" target="_blank">Allergikerbettwäsche</a> gibt es übrigens bei purenature.de.</p>

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		<title>4 Mythen &#252;ber Cholesterin</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 17:43:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Georg Mekras</dc:creator>
				<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Cholesterin]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Mythen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Selbst wenn sie denken, Sie wissen alles über Cholesterin, können wir sie noch überrascht. Fangen wir einfach mit dem ersten Mythos an.</p>
<p><strong>Mythos 1: Amerikaner haben den höchsten Cholesterinspiegel der ganzen Welt</strong><br />
nach einer Statistik aus dem Jahr 2005 der Weltgesundheitsorganisation rangieren amerikanische Männer in der Welt auf Platz 83. Amerikanische Frauen dagegen auf Platz 81 bezogen auf den durchschnittlichen Cholesterinwert. Sehr hohe Cholesterinwerte haben über Kolumbiens Männer mit durchschnittlich 244 mg/dl. Hohe Cholesterinwerte weisen auch Frauen aus Israels, Libyen, Norwegen und Uruguay mit durchschnittlich 232 mg/dl auf.</p>
<p><strong>Mythos 2: Eier sind schlecht für den Körper</strong><br />
Eier haben eine Menge Cholesterin. Ein Ei kann bereits 200 mg Cholesterin enthalten, der durchschnittlich empfohlene Grenzwert der amerikanischen Herzgesellschaft liegt bei 300 mg pro Tag. Das bedeutet, bereits der Verzehr von zwei Eiern übersteigt die empfohlene Tagesdosis. Aber Cholesterin ist bei weitem nicht so gefährlich wie viele denken. Nur ein Teil des Cholesterins, das mit der Nahrung aufgenommen wird, landet tatsächlich im Blut. Wenn Sie Ihre Cholesterin-Einnahme durch cholesterinreiche Nahrung steigern, kompensiert der Körper das, indem er weniger Cholesterin produziert. Wenn Sie es also nicht übertreiben sind ein bis zwei Eier in der Woche eine hervorragende Quelle für Protein und ungesättigte Fettsäuren.</p>
<p><strong>Mythos 3: Kinder haben keine hohen Cholesterinwerte</strong><br />
Die meisten Leute denken, dass ausschließlich ältere Menschen hohe Cholesterinwerte haben. Die Forschung hat inzwischen erkannt, dass Arteriosklerose – also die Verengung der Arterien – bereits mit acht Jahren beginnt.</p>
<p><strong>Mythos 4: Cholesterin ist schlecht</strong><br />
Viele Menschen denken, dass Cholesterin schlecht ist. Die Realität sieht allerdings komplexer aus. Ein hoher Cholesterinspiegel kann gefährlich sein, aber Cholesterin ist ebenso notwendig für den Körper. Er ist zum Beispiel ein wichtiger Bestandteil von Zellmembranen. Das ist auch einer der Gründe, warum der Körper selbst Cholesterin produziert. Übrigens, als schlechtes Fett gilt LDL – hohe LDL-Werte gelten als ungesund. HDL dagegen gilt als positives Fett. Über hohe HDL-Werte freut sich der Arzt.</p>

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		<title>Herzoperation &#8211; &#196;rzte twittern live</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Feb 2012 14:16:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Georg Mekras</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizin Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Herz]]></category>
		<category><![CDATA[Operationen]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ungewöhnlich ist es schon. Ärzte des Memorial Hermann, einer Klinik in Houston, haben sich entschlossen, eine Herzoperation live zu twittern. Die Operation fand am offenen Herzen statt und dauerte vier Stunden. Der 57jährige Patient hat einen doppelten Bypass bekommen. Insgesamt wurden 100 Beiträge getweetet. Dabei ging es richtig blutig zu. Also nichts für schwache Nerven. Es wurden nicht nur Texte, sondern auch Bilder und Videos der Operation gezeigt.</p>
<p>Hier ein paar Eindrücke:</p>
<p><iframe width="450" height="254" src="http://www.youtube.com/embed/lO7EOlwBSN0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe width="450" height="254" src="http://www.youtube.com/embed/nX2AL963OGw" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Tweetcast war in dieser Form einzigartig. Ob der Patient eingewilligt hat, ist nicht bekannt, aber wohl sehr wahrscheinlch. Welchen Sinn diese Aktion hatte, ist sicher zu hinterfragen. Für Menschen, die in einer ähnlichen Situation sind, mag es vielleicht interessant. Aber den meisten Menschen wird es wohl etwas zu blutig sein. </p>

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