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	<title>Kommentare zu: Stiftung Warentest &#8211; Einstellung des Heftes &#8220;Die andere Medizin&#8221;</title>
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	<description>Blogmed informiert über aktuelle Medizin Studien, Begriffe, Infos und Links</description>
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		<title>Von: R. Gräber - Probleme der "Wissenschaftlichkeit" in der Medizin</title>
		<link>http://www.blogmed.de/stiftung-warentest-einstellung-des-heftes-die-andere-medizin/comment-page-1/#comment-423</link>
		<dc:creator>R. Gräber - Probleme der "Wissenschaftlichkeit" in der Medizin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Nov 2006 09:31:08 +0000</pubDate>
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		<description>Die Diskussionen in der Hom&#246;opathie sind sehr &quot;ersch&#246;pfend&quot;...

Nat&#252;rlich k&#246;nnte ich damit beginnen zu erw&#228;hnen:

- das f&#252;r die meisten Operationen KEINE Studien vorliegen, sondern ERFAHRUNGEN.

- ich k&#246;nnte von eigenen Anwendungsbeobachtungen bei Kleinkindern und S&#228;uglingen berichten deren Besserung so &#252;berzeugend sind (Krupp, Keuchhusten, versch. Fieber und Entz&#252;ndungszust&#228;nde und weitere), das hier KEIN Placeboeffekt diskutiert werden kann. So etwas k&#246;nnen Sie mir bei einem Erwachsenen einreden, aber nicht bei einem 6 Monate S&#228;ugling...

Wie dem auch sei:

Da sich alle auf die Wissenschaftlichkeit beziehen, m&#246;chte ich zu bedenken geben, dass daf&#252;r bestimmte Kriterien gelten. Ich beziehe mich dabei auf die Falsifizierbarkeit nach Popper.

Die Falsifizierbarkeit war f&#252;r Popper das Kriterium, um eine Theorie der empirischen Wissenschaften (Erfahrungswissenschaften) von nicht-empirisch-wissenschaftlichen Theorien zu unterscheiden. Und die Medizin ist und bleibt eine Erfahrungswissenschaft in diesem Sinne, denn wir kennen nicht alle Parameter von Gesundheit und auch nicht von Krankheit (anders als z.B. in der Mathematik - und in der Physik gilt das auch nur f&#252;r die meisten Bereiche).

&quot;Popper unterschied grunds&#228;tzlich die „logische Falsifizierbarkeit“ von der „praktischen Falsifizierbarkeit“. Eine Theorie kann dann berechtigt als wissenschaftliche Theorie angesehen werden, wenn man mindestens einen Beobachtungssatz findet, dessen empirische Pr&#252;fung logisch zu einem Widerspruch f&#252;hren kann. Dabei wird nicht ausgeschlossen, dass in der Praxis wegen des Fehlens geeigneter Experimente (zum Beispiel in der Astronomie oder in der Atomphysik) eine Falsifikation gar nicht durchgef&#252;hrt werden kann.&quot; aus wikipedia

Ein weiteres Kriterium muss die Werturteilsfreiheit des Beobachters sein.

Leider scheitern die meisten Studien genau daran: &quot;Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing&quot;

Ich war lange genug mit der Auswertung von Statistiken und Forschungen w&#228;hrend meiner Studienzeit besch&#228;ftigt um dies beurteilen zu k&#246;nnen.

Dies gilt f&#252;r die Verfechter der Hom&#246;opathie genauso wie f&#252;r die Gegner. Hier werden dogmatische Glaubensk&#228;mpfe ausgetragen - mit Wissenschaft hat das nicht viel zu tun.

Bis dahin halte ich mich an meine Anwendungsbeobachtungen und den ersten Grundsatz in der Medizin:

Den Patienten erst einmal NICHT zu schaden.

Ich bitte dar&#252;ber einmal nachzudenken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Diskussionen in der Hom&#246;opathie sind sehr &#8220;ersch&#246;pfend&#8221;&#8230;</p>
<p>Nat&#252;rlich k&#246;nnte ich damit beginnen zu erw&#228;hnen:</p>
<p>- das f&#252;r die meisten Operationen KEINE Studien vorliegen, sondern ERFAHRUNGEN.</p>
<p>- ich k&#246;nnte von eigenen Anwendungsbeobachtungen bei Kleinkindern und S&#228;uglingen berichten deren Besserung so &#252;berzeugend sind (Krupp, Keuchhusten, versch. Fieber und Entz&#252;ndungszust&#228;nde und weitere), das hier KEIN Placeboeffekt diskutiert werden kann. So etwas k&#246;nnen Sie mir bei einem Erwachsenen einreden, aber nicht bei einem 6 Monate S&#228;ugling&#8230;</p>
<p>Wie dem auch sei:</p>
<p>Da sich alle auf die Wissenschaftlichkeit beziehen, m&#246;chte ich zu bedenken geben, dass daf&#252;r bestimmte Kriterien gelten. Ich beziehe mich dabei auf die Falsifizierbarkeit nach Popper.</p>
<p>Die Falsifizierbarkeit war f&#252;r Popper das Kriterium, um eine Theorie der empirischen Wissenschaften (Erfahrungswissenschaften) von nicht-empirisch-wissenschaftlichen Theorien zu unterscheiden. Und die Medizin ist und bleibt eine Erfahrungswissenschaft in diesem Sinne, denn wir kennen nicht alle Parameter von Gesundheit und auch nicht von Krankheit (anders als z.B. in der Mathematik &#8211; und in der Physik gilt das auch nur f&#252;r die meisten Bereiche).</p>
<p>&#8220;Popper unterschied grunds&#228;tzlich die „logische Falsifizierbarkeit“ von der „praktischen Falsifizierbarkeit“. Eine Theorie kann dann berechtigt als wissenschaftliche Theorie angesehen werden, wenn man mindestens einen Beobachtungssatz findet, dessen empirische Pr&#252;fung logisch zu einem Widerspruch f&#252;hren kann. Dabei wird nicht ausgeschlossen, dass in der Praxis wegen des Fehlens geeigneter Experimente (zum Beispiel in der Astronomie oder in der Atomphysik) eine Falsifikation gar nicht durchgef&#252;hrt werden kann.&#8221; aus wikipedia</p>
<p>Ein weiteres Kriterium muss die Werturteilsfreiheit des Beobachters sein.</p>
<p>Leider scheitern die meisten Studien genau daran: &#8220;Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing&#8221;</p>
<p>Ich war lange genug mit der Auswertung von Statistiken und Forschungen w&#228;hrend meiner Studienzeit besch&#228;ftigt um dies beurteilen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Dies gilt f&#252;r die Verfechter der Hom&#246;opathie genauso wie f&#252;r die Gegner. Hier werden dogmatische Glaubensk&#228;mpfe ausgetragen &#8211; mit Wissenschaft hat das nicht viel zu tun.</p>
<p>Bis dahin halte ich mich an meine Anwendungsbeobachtungen und den ersten Grundsatz in der Medizin:</p>
<p>Den Patienten erst einmal NICHT zu schaden.</p>
<p>Ich bitte dar&#252;ber einmal nachzudenken.</p>
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	<item>
		<title>Von: Skeptiker</title>
		<link>http://www.blogmed.de/stiftung-warentest-einstellung-des-heftes-die-andere-medizin/comment-page-1/#comment-393</link>
		<dc:creator>Skeptiker</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Nov 2006 15:28:17 +0000</pubDate>
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		<description>Im Skeptiker 3/2006 gibt es zahlreiche Infos zu der Kritik an DIE ANDERE MEDIZIN. Eine kritische Buchbesprechung und ein Interview mit der Autorin Krista Federspiel zu ihrem Buch und den wichtigsten Vorw&#252;rfen: http://gwup.org/skeptiker/archiv/2006/3/
Die beiden erw&#228;hnten Artikel sind kostenlos downloadbar. 

Und zu Dr. W. Es stimmt nicht, dass hom&#246;opathische Mittel zugelassen werden, wenn sie ihre Wirksamkeit belegt haben. Die Hom&#246;opathen k&#246;nnen selbst entscheiden (Binnenkonsens), was wirkt, nicht nach objektiven und in der Wissenschaft &#252;blichen Verfahren und melden dann ihre Medikamente an. Die strengen und guten Methoden der wissenschaftlichen Medizin m&#252;ssen f&#252;r alle Verfahren gelten, sowohl in der Schulmedizin, als auch in der Alternativen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Skeptiker 3/2006 gibt es zahlreiche Infos zu der Kritik an DIE ANDERE MEDIZIN. Eine kritische Buchbesprechung und ein Interview mit der Autorin Krista Federspiel zu ihrem Buch und den wichtigsten Vorw&#252;rfen: <a href="http://gwup.org/skeptiker/archiv/2006/3/" rel="nofollow">http://gwup.org/skeptiker/archiv/2006/3/</a><br />
Die beiden erw&#228;hnten Artikel sind kostenlos downloadbar. </p>
<p>Und zu Dr. W. Es stimmt nicht, dass hom&#246;opathische Mittel zugelassen werden, wenn sie ihre Wirksamkeit belegt haben. Die Hom&#246;opathen k&#246;nnen selbst entscheiden (Binnenkonsens), was wirkt, nicht nach objektiven und in der Wissenschaft &#252;blichen Verfahren und melden dann ihre Medikamente an. Die strengen und guten Methoden der wissenschaftlichen Medizin m&#252;ssen f&#252;r alle Verfahren gelten, sowohl in der Schulmedizin, als auch in der Alternativen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mb. Baermann</title>
		<link>http://www.blogmed.de/stiftung-warentest-einstellung-des-heftes-die-andere-medizin/comment-page-1/#comment-183</link>
		<dc:creator>Mb. Baermann</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jun 2006 13:11:15 +0000</pubDate>
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		<description>[Zitat]
[…] Hierzu schreibt Hobe im Weblog “Medizinische Nachrichten”: […] 
[/Zitat]

Das glaube ich nicht. Die Fakten sind doch ganz klar. Das ist entweder der Deckers, oder der Behrmann.

Gute Recherche, Herr Fritzsche!

~*~*~*~</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[Zitat]<br />
[…] Hierzu schreibt Hobe im Weblog “Medizinische Nachrichten”: […]<br />
[/Zitat]</p>
<p>Das glaube ich nicht. Die Fakten sind doch ganz klar. Das ist entweder der Deckers, oder der Behrmann.</p>
<p>Gute Recherche, Herr Fritzsche!</p>
<p>~*~*~*~</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: H.Blog: Homöopathie &#38; Forschung &#187; Blog Archiv &#187; Warentest &#38; DHU: Hobes Märchenstunde</title>
		<link>http://www.blogmed.de/stiftung-warentest-einstellung-des-heftes-die-andere-medizin/comment-page-1/#comment-182</link>
		<dc:creator>H.Blog: Homöopathie &#38; Forschung &#187; Blog Archiv &#187; Warentest &#38; DHU: Hobes Märchenstunde</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jun 2006 10:55:13 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Hierzu schreibt Hobe im Weblog &#8220;Medizinische Nachrichten&#8221;: [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Hierzu schreibt Hobe im Weblog &#8220;Medizinische Nachrichten&#8221;: [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Eva</title>
		<link>http://www.blogmed.de/stiftung-warentest-einstellung-des-heftes-die-andere-medizin/comment-page-1/#comment-158</link>
		<dc:creator>Eva</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 May 2006 09:11:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blogmed.de/stiftung-warentest-einstellung-des-heftes-die-andere-medizin/#comment-158</guid>
		<description>Aus beruflichen Gr&#252;nden verfolge ich die Kontroverse um das Buch &quot;Die Andere Medizin&quot; schon seit geraumer Zeit mit Interesse. Und ich unterst&#252;tze vehement das Anliegen der GWUP, Komplement&#228;r- und Alternativmedizin nach wissenschaftlichen Kriterien zu &#252;berpr&#252;fen. Warum sollen hier niedrigere Ma&#223;st&#228;be angesetzt werden, als in der medizinischen Forschung und Schulmedizin.

Bei aller Sympathie f&#252;r das ehrenamtliche Engagement der Skeptiker, die ihre Arbeit selbst finanzieren m&#252;ssen und keine &#246;ffentlichen F&#246;rdergelder erhalten, habe ich allerdings den Eindruck, dass die GWUP ihrem eigenen Anliegen hier unglaublich gro&#223;en Schaden zuf&#252;gt.

Auf der oben erw&#228;hnten Homepage des Online-Magazins psychophysik.com fand ich einen Offenen Brief an die GWUP:

Kritik am Buch &quot;Die Andere Medizin&quot;
Vors&#228;tzliche T&#228;uschung der &#214;ffentlichkeit durch die GWUP?

http://www.psychophysik.com/html/ak03-gwup10-die_andere_medizin.html

der mir beim ersten Lesen etwas arg &quot;laut&quot; und rei&#223;erisch vorkam. Bei genauer Pr&#252;fung der einzelnen Argumente wie z.B. der GWUP-Pressemeldung

http://www.gwup.org/aktuell/news.php?aktion=detail&amp;id=315

muss ich allerdings feststellen, dass das Grundanliegen der Kritik berechtigt, schl&#252;ssig argumentiert und akribisch recherchiert ist und ich mir die Frage stelle, warum die GWUP ihr Renommee durch eine so primitive und desinformierende Pressemeldung gef&#228;hrdet und auf ihrer Homepage keine offene Diskussion &#252;ber diese Kontroverse zul&#228;sst. Ist den Herren und Damen nicht bekannt, dass solche Tricks im Internet ganz schnell zum Rohrkrepierer werden k&#246;nnen? 

Das hat schon fast den Charakter von vereinssch&#228;digendem Verhalten und gibt Anlass zu der Frage, was sich sonst noch an &quot;Leichen&quot; auf der GWUP-Homepage versteckt...

Eva</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aus beruflichen Gr&#252;nden verfolge ich die Kontroverse um das Buch &#8220;Die Andere Medizin&#8221; schon seit geraumer Zeit mit Interesse. Und ich unterst&#252;tze vehement das Anliegen der GWUP, Komplement&#228;r- und Alternativmedizin nach wissenschaftlichen Kriterien zu &#252;berpr&#252;fen. Warum sollen hier niedrigere Ma&#223;st&#228;be angesetzt werden, als in der medizinischen Forschung und Schulmedizin.</p>
<p>Bei aller Sympathie f&#252;r das ehrenamtliche Engagement der Skeptiker, die ihre Arbeit selbst finanzieren m&#252;ssen und keine &#246;ffentlichen F&#246;rdergelder erhalten, habe ich allerdings den Eindruck, dass die GWUP ihrem eigenen Anliegen hier unglaublich gro&#223;en Schaden zuf&#252;gt.</p>
<p>Auf der oben erw&#228;hnten Homepage des Online-Magazins psychophysik.com fand ich einen Offenen Brief an die GWUP:</p>
<p>Kritik am Buch &#8220;Die Andere Medizin&#8221;<br />
Vors&#228;tzliche T&#228;uschung der &#214;ffentlichkeit durch die GWUP?</p>
<p><a href="http://www.psychophysik.com/html/ak03-gwup10-die_andere_medizin.html" rel="nofollow">http://www.psychophysik.com/html/ak03-gwup10-die_andere_medizin.html</a></p>
<p>der mir beim ersten Lesen etwas arg &#8220;laut&#8221; und rei&#223;erisch vorkam. Bei genauer Pr&#252;fung der einzelnen Argumente wie z.B. der GWUP-Pressemeldung</p>
<p><a href="http://www.gwup.org/aktuell/news.php?aktion=detail&amp;id=315" rel="nofollow">http://www.gwup.org/aktuell/news.php?aktion=detail&amp;id=315</a></p>
<p>muss ich allerdings feststellen, dass das Grundanliegen der Kritik berechtigt, schl&#252;ssig argumentiert und akribisch recherchiert ist und ich mir die Frage stelle, warum die GWUP ihr Renommee durch eine so primitive und desinformierende Pressemeldung gef&#228;hrdet und auf ihrer Homepage keine offene Diskussion &#252;ber diese Kontroverse zul&#228;sst. Ist den Herren und Damen nicht bekannt, dass solche Tricks im Internet ganz schnell zum Rohrkrepierer werden k&#246;nnen? </p>
<p>Das hat schon fast den Charakter von vereinssch&#228;digendem Verhalten und gibt Anlass zu der Frage, was sich sonst noch an &#8220;Leichen&#8221; auf der GWUP-Homepage versteckt&#8230;</p>
<p>Eva</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dr. W.</title>
		<link>http://www.blogmed.de/stiftung-warentest-einstellung-des-heftes-die-andere-medizin/comment-page-1/#comment-156</link>
		<dc:creator>Dr. W.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Apr 2006 12:41:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blogmed.de/stiftung-warentest-einstellung-des-heftes-die-andere-medizin/#comment-156</guid>
		<description>Zum Meinungsbeitrag von „Hobe“ vom 6. Februar 2006 in Blogmed: 
Wenn man Fehler Anderer mit dem erhobenen Zeigefinger korrigiert, darf man selbst keine machen. „Hobe“ hat mit folgenden Anmerkungen Unrecht: 

1. Nat&#252;rlich musste der Vertrieb des Buches „Die andere Medizin“ (5. Auflage) eingestellt werden: Alle sich im Lager befindlichen Ratgeber wurden auf Anweisung des Landgerichts Hamburg eingestampft, lediglich jene B&#252;cher, die bis 28.11. 2005 bereits an Buchhandlungen ausgeliefert waren, durften verkauft werden. Stiftung Warentest wusste sehr wohl, warum sie die einstweilige Verf&#252;gung akzeptierte, denn sonst h&#228;tte ein Klageverfahren gedroht. 
2. Ob der Ratgeber wie „Hobe“ schreibt „sehr erfolgreich“ ist, kann nicht bewiesen werden, auch „Hobe“ nennt weder eine Quelle noch Zahlen der verkauften Exemplare um seine Behauptung zu untermauern.
3. Hobe irrt sich ferner wenn er schreibt, dass das Heuschnupfenmittel DHU in der 5. Auflage „KEINERLEI Erw&#228;hnung“ gefunden hat: Auf Seite 161, in der Mitte der ersten Spalte, wird es unter der &#220;berschrift „Komplexmittel-Hom&#246;opathie“ namentlich genannt. Au&#223;erdem wird der unzutreffende Eindruck erweckt, f&#252;r dieses Pr&#228;parat g&#228;be es weder einen nach der klassischen Hom&#246;opathie noch den f&#252;r konventionelle Arzneimittel erforderlichen Nachweis der Wirksamkeit. Das Heuschnupfenmittel DHU ist jedoch ein zugelassenes Arzneimittel, f&#252;r das der erforderliche Wirksamkeitsnachweis f&#252;r die Indikationen „allergische Erkrankung der oberen Atemwege wie z.B. Heuschnupfen (Pollinosis) und ganzj&#228;hriger allergischer Schnupfen (perenniale allergische Rhinitis)“ erbracht worden ist.
4. „Hobe“ m&#252;sste wissen: Ohne einen Wirksamkeitsnachweis wird in Deutschland kein Arzneimittel zugelassen, unabh&#228;ngig davon, ob es ein hom&#246;opathisches Medikament ist oder nicht. Auch ist eine Zulassung kein „relativ einfacher“ Prozess, sondern verlangt die fach- und sachgerechte Dokumentation zum Beleg der Wirksamkeit, pharmazeutischen Qualit&#228;t und Unbedenklichkeit. Die Behauptung, es gen&#252;ge „die Aussage einer (1) Person, dass nach der Einnahme des Mittels eine leichte, kaum f&#252;hlbare Verbesserung gesp&#252;rt“ wurde, ist l&#228;cherlich und unterstreicht die Unkenntnis und Polemik des Autors.
5. Die DHU w&#228;re ganz sch&#246;n dumm, wenn sie – wie „Hobe“ fordert - &#252;ber Pressemitteilungen Wirkungsnachweise ver&#246;ffentlichen w&#252;rde. Ihre Mitbewerber w&#252;rden sich freuen. Das Gesundheitswesen in Deutschland und die oberste Zulassungsbeh&#246;rde darf nicht auf die Ebene eines Rummelplatzes verlagert werden.
6. Die zwischenzeitlich erschienene 6. Auflage widerlegt die letzte Aussage des Autors („ An der Gesamtaussage … &#228;ndert sich nichts“). Es wurde sehr wohl sehr viel ge&#228;ndert.
Wenn man selbst Erbsen z&#228;hlt oder wenn Millimeterpapier f&#252;r jemanden klein kariert ist, sollte man sich erst schlau machen und keine falschen Informationen in die Welt setzen.

Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en
Dr. W.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Meinungsbeitrag von „Hobe“ vom 6. Februar 2006 in Blogmed:<br />
Wenn man Fehler Anderer mit dem erhobenen Zeigefinger korrigiert, darf man selbst keine machen. „Hobe“ hat mit folgenden Anmerkungen Unrecht: </p>
<p>1. Nat&#252;rlich musste der Vertrieb des Buches „Die andere Medizin“ (5. Auflage) eingestellt werden: Alle sich im Lager befindlichen Ratgeber wurden auf Anweisung des Landgerichts Hamburg eingestampft, lediglich jene B&#252;cher, die bis 28.11. 2005 bereits an Buchhandlungen ausgeliefert waren, durften verkauft werden. Stiftung Warentest wusste sehr wohl, warum sie die einstweilige Verf&#252;gung akzeptierte, denn sonst h&#228;tte ein Klageverfahren gedroht.<br />
2. Ob der Ratgeber wie „Hobe“ schreibt „sehr erfolgreich“ ist, kann nicht bewiesen werden, auch „Hobe“ nennt weder eine Quelle noch Zahlen der verkauften Exemplare um seine Behauptung zu untermauern.<br />
3. Hobe irrt sich ferner wenn er schreibt, dass das Heuschnupfenmittel DHU in der 5. Auflage „KEINERLEI Erw&#228;hnung“ gefunden hat: Auf Seite 161, in der Mitte der ersten Spalte, wird es unter der &#220;berschrift „Komplexmittel-Hom&#246;opathie“ namentlich genannt. Au&#223;erdem wird der unzutreffende Eindruck erweckt, f&#252;r dieses Pr&#228;parat g&#228;be es weder einen nach der klassischen Hom&#246;opathie noch den f&#252;r konventionelle Arzneimittel erforderlichen Nachweis der Wirksamkeit. Das Heuschnupfenmittel DHU ist jedoch ein zugelassenes Arzneimittel, f&#252;r das der erforderliche Wirksamkeitsnachweis f&#252;r die Indikationen „allergische Erkrankung der oberen Atemwege wie z.B. Heuschnupfen (Pollinosis) und ganzj&#228;hriger allergischer Schnupfen (perenniale allergische Rhinitis)“ erbracht worden ist.<br />
4. „Hobe“ m&#252;sste wissen: Ohne einen Wirksamkeitsnachweis wird in Deutschland kein Arzneimittel zugelassen, unabh&#228;ngig davon, ob es ein hom&#246;opathisches Medikament ist oder nicht. Auch ist eine Zulassung kein „relativ einfacher“ Prozess, sondern verlangt die fach- und sachgerechte Dokumentation zum Beleg der Wirksamkeit, pharmazeutischen Qualit&#228;t und Unbedenklichkeit. Die Behauptung, es gen&#252;ge „die Aussage einer (1) Person, dass nach der Einnahme des Mittels eine leichte, kaum f&#252;hlbare Verbesserung gesp&#252;rt“ wurde, ist l&#228;cherlich und unterstreicht die Unkenntnis und Polemik des Autors.<br />
5. Die DHU w&#228;re ganz sch&#246;n dumm, wenn sie – wie „Hobe“ fordert &#8211; &#252;ber Pressemitteilungen Wirkungsnachweise ver&#246;ffentlichen w&#252;rde. Ihre Mitbewerber w&#252;rden sich freuen. Das Gesundheitswesen in Deutschland und die oberste Zulassungsbeh&#246;rde darf nicht auf die Ebene eines Rummelplatzes verlagert werden.<br />
6. Die zwischenzeitlich erschienene 6. Auflage widerlegt die letzte Aussage des Autors („ An der Gesamtaussage … &#228;ndert sich nichts“). Es wurde sehr wohl sehr viel ge&#228;ndert.<br />
Wenn man selbst Erbsen z&#228;hlt oder wenn Millimeterpapier f&#252;r jemanden klein kariert ist, sollte man sich erst schlau machen und keine falschen Informationen in die Welt setzen.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en<br />
Dr. W.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Claus Fritzsche</title>
		<link>http://www.blogmed.de/stiftung-warentest-einstellung-des-heftes-die-andere-medizin/comment-page-1/#comment-148</link>
		<dc:creator>Claus Fritzsche</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Apr 2006 09:29:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blogmed.de/stiftung-warentest-einstellung-des-heftes-die-andere-medizin/#comment-148</guid>
		<description>Dr. Gunver Kienle und Dr. Helmut Kiene vom Institut f&#252;r angewandte Erkenntnistheorie und medizinische Methodologie in Bad Krozingen haben in einem Artikel des DEUTSCHES &#196;RZTEBLATT zu den fachlichen und methodischen Schwachstellen des Buches Stellung genommen:

http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=49323

Zitat:

&quot;Die gesamte Darstellung ist bez&#252;glich der zugrunde liegenden Evidenz intransparent. Weder werden konkret die Kriterien der Auswahl der ber&#252;cksichtigten Studien oder die Kriterien der Studienbewertung genannt, noch werden &#252;berhaupt irgendwelche Quellenverweise und Literaturstellen angegeben. Unklar bleibt, warum manche Studien akzeptiert und andere verworfen wurden oder warum wichtige Teilergebnisse aus Studien nicht erscheinen. So muss man den Autoren die Darstellung glauben (oder nicht) und kann keine der Angaben &#252;berpr&#252;fen. Dies ist die klassische Vorgehensweise der „Eminenzbasierten“ Medizin und steht im Widerspruch zu den Prinzipien der evidenzbasierten Medizin.&quot;

Aus fachlicher Sicht ist eine derart vernichtende Kritik allerdings nicht verwunderlich. Die St&#228;rken beispielsweise von Krista Federspiel (Studium der Germanistik, Psychologie, Volkskunde und Theaterwissenschaft in Wien) liegen allem Anschein nach im Bereich JOURNALISMUS, vermutlich jedoch weniger im Bereich WISSENSCHAFT, FORSCHUNG &amp; METHODOLOGIE. Und es spricht B&#228;nde, dass sie mit solch einer &quot;Qualifikation&quot; Mitglied des Wissenschaftsrates der GESELLSCHAFT ZUR &quot;WISSENSCHAFTLICHEN&quot; ERFORSCHUNG VON PARAWISSENSCHAFTEN (GWUP) ist. Minimal-Kriterium f&#252;r die Aufnahme in einen Wissenschaftsrat sollte meiner Meinung nach eine themennahe wissenschaftliche Qualifikation sein. TheaterWISSENSCHAFT ist in medizinischen Fragen vielleicht etwas themenfern... ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Gunver Kienle und Dr. Helmut Kiene vom Institut f&#252;r angewandte Erkenntnistheorie und medizinische Methodologie in Bad Krozingen haben in einem Artikel des DEUTSCHES &#196;RZTEBLATT zu den fachlichen und methodischen Schwachstellen des Buches Stellung genommen:</p>
<p><a href="http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=49323" rel="nofollow">http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=49323</a></p>
<p>Zitat:</p>
<p>&#8220;Die gesamte Darstellung ist bez&#252;glich der zugrunde liegenden Evidenz intransparent. Weder werden konkret die Kriterien der Auswahl der ber&#252;cksichtigten Studien oder die Kriterien der Studienbewertung genannt, noch werden &#252;berhaupt irgendwelche Quellenverweise und Literaturstellen angegeben. Unklar bleibt, warum manche Studien akzeptiert und andere verworfen wurden oder warum wichtige Teilergebnisse aus Studien nicht erscheinen. So muss man den Autoren die Darstellung glauben (oder nicht) und kann keine der Angaben &#252;berpr&#252;fen. Dies ist die klassische Vorgehensweise der „Eminenzbasierten“ Medizin und steht im Widerspruch zu den Prinzipien der evidenzbasierten Medizin.&#8221;</p>
<p>Aus fachlicher Sicht ist eine derart vernichtende Kritik allerdings nicht verwunderlich. Die St&#228;rken beispielsweise von Krista Federspiel (Studium der Germanistik, Psychologie, Volkskunde und Theaterwissenschaft in Wien) liegen allem Anschein nach im Bereich JOURNALISMUS, vermutlich jedoch weniger im Bereich WISSENSCHAFT, FORSCHUNG &amp; METHODOLOGIE. Und es spricht B&#228;nde, dass sie mit solch einer &#8220;Qualifikation&#8221; Mitglied des Wissenschaftsrates der GESELLSCHAFT ZUR &#8220;WISSENSCHAFTLICHEN&#8221; ERFORSCHUNG VON PARAWISSENSCHAFTEN (GWUP) ist. Minimal-Kriterium f&#252;r die Aufnahme in einen Wissenschaftsrat sollte meiner Meinung nach eine themennahe wissenschaftliche Qualifikation sein. TheaterWISSENSCHAFT ist in medizinischen Fragen vielleicht etwas themenfern&#8230; <img src='http://www.blogmed.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: Dr. Georg Mekras</title>
		<link>http://www.blogmed.de/stiftung-warentest-einstellung-des-heftes-die-andere-medizin/comment-page-1/#comment-135</link>
		<dc:creator>Dr. Georg Mekras</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2006 14:50:19 +0000</pubDate>
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		<description>Danke f&#252;r die infomative Klarstellung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke f&#252;r die infomative Klarstellung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hobe</title>
		<link>http://www.blogmed.de/stiftung-warentest-einstellung-des-heftes-die-andere-medizin/comment-page-1/#comment-134</link>
		<dc:creator>Hobe</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2006 14:36:44 +0000</pubDate>
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		<description>Das &quot;Heft&quot; ist ein Buch. Es &quot;muss&quot; auch nicht eingestellt werden, sondern der Verlag der &quot;Stiftung Warentest&quot; hat einem Vergleich zugestimmt, wonach die F&#252;nfte Auflage des sehr erfolgreichen Buchs &quot;Die andere Medizin&quot; nicht mehr an den Buchhandel ausgeliefert wird. Der Buchhandel darf das Buch noch weiterhin verkaufen.

Das Pharma-Unternehmen DHU hat auch nicht &quot;geklagt&quot;, sondern eine Einstweilige Verf&#252;gung beantragt, der seitens des Landgerichts Hamburg stattgegeben wurde. Die Einigung zwischen dem Verlag der Stiftung Warentest und der DHU fand au&#223;ergerichtlich, dh. ohne Urteil statt, dh. die DHU hat KEIN &quot;Recht bekommen&quot;.

In dem Buch, das die Stiftung Warentest in der f&#252;nften Auflage herausbrachte, fand das &quot;Heuschnupfenmittel DHU&quot; KEINERLEI Erw&#228;hnung. Lediglich die Passage, dass &#252;ber Komplexmittel-Hom&#246;opathika keine Wirkungsnachweise vorliegen, wurde beanstandet.

Die Argumentation der DHU ging derart: WEIL das &quot;Heuschnupfenmittel&quot; als hom&#246;opathisches Mittel zugelassenen sei, l&#228;gen auch WIRKSAMKEITSNACHWEISE vor.

Die Zulassung als hom&#246;opathisches Arzneimittel ist ein relativ einfacher Prozess, denn es wird f&#252;r diese Apothekenprodukte ohne (Neben-)Wirkungen ein NEGATIVER Wirksamkeitsnachweis  gefordert, dh. die Aussage einer (1) Person, dass nach der Einnahme des Mittels eine leichte, kaum f&#252;hlbare Verbesserung gesp&#252;rt zu haben glaubt, reicht aus damit der Zulassung NICHT WIDERSPROCHEN werden darf. 

Die DHU hat in ihren Pressemitteilungen &#252;ber den Streit gegen die Meinungsfreiheit keine positiv definierten, gar CRT-basierte Wirkungsnachweise vorgelegt, die eine Wirksamkeit als Medikament im Wortsinne belegen w&#252;rden. 

Die Stiftung Warentest kann jederzeit eine sechste Auflage herausbringen und diesen einen einzigen Satz &#228;ndern. (&lt;b&gt;&#220;ber die Komplexmitttel-Hom&#246;opathica liegen keine wissenschaftlich reproduzierten Wirksamkeitsnachweise vor.&lt;/b&gt;) 

An der Gesamtaussage des Buchs &quot;Die andere Medizin&quot; &#228;ndert das nichts. 

MfG Hobe</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das &#8220;Heft&#8221; ist ein Buch. Es &#8220;muss&#8221; auch nicht eingestellt werden, sondern der Verlag der &#8220;Stiftung Warentest&#8221; hat einem Vergleich zugestimmt, wonach die F&#252;nfte Auflage des sehr erfolgreichen Buchs &#8220;Die andere Medizin&#8221; nicht mehr an den Buchhandel ausgeliefert wird. Der Buchhandel darf das Buch noch weiterhin verkaufen.</p>
<p>Das Pharma-Unternehmen DHU hat auch nicht &#8220;geklagt&#8221;, sondern eine Einstweilige Verf&#252;gung beantragt, der seitens des Landgerichts Hamburg stattgegeben wurde. Die Einigung zwischen dem Verlag der Stiftung Warentest und der DHU fand au&#223;ergerichtlich, dh. ohne Urteil statt, dh. die DHU hat KEIN &#8220;Recht bekommen&#8221;.</p>
<p>In dem Buch, das die Stiftung Warentest in der f&#252;nften Auflage herausbrachte, fand das &#8220;Heuschnupfenmittel DHU&#8221; KEINERLEI Erw&#228;hnung. Lediglich die Passage, dass &#252;ber Komplexmittel-Hom&#246;opathika keine Wirkungsnachweise vorliegen, wurde beanstandet.</p>
<p>Die Argumentation der DHU ging derart: WEIL das &#8220;Heuschnupfenmittel&#8221; als hom&#246;opathisches Mittel zugelassenen sei, l&#228;gen auch WIRKSAMKEITSNACHWEISE vor.</p>
<p>Die Zulassung als hom&#246;opathisches Arzneimittel ist ein relativ einfacher Prozess, denn es wird f&#252;r diese Apothekenprodukte ohne (Neben-)Wirkungen ein NEGATIVER Wirksamkeitsnachweis  gefordert, dh. die Aussage einer (1) Person, dass nach der Einnahme des Mittels eine leichte, kaum f&#252;hlbare Verbesserung gesp&#252;rt zu haben glaubt, reicht aus damit der Zulassung NICHT WIDERSPROCHEN werden darf. </p>
<p>Die DHU hat in ihren Pressemitteilungen &#252;ber den Streit gegen die Meinungsfreiheit keine positiv definierten, gar CRT-basierte Wirkungsnachweise vorgelegt, die eine Wirksamkeit als Medikament im Wortsinne belegen w&#252;rden. </p>
<p>Die Stiftung Warentest kann jederzeit eine sechste Auflage herausbringen und diesen einen einzigen Satz &#228;ndern. (<b>&#220;ber die Komplexmitttel-Hom&#246;opathica liegen keine wissenschaftlich reproduzierten Wirksamkeitsnachweise vor.</b>) </p>
<p>An der Gesamtaussage des Buchs &#8220;Die andere Medizin&#8221; &#228;ndert das nichts. </p>
<p>MfG Hobe</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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		<title>Von: Claus Fritzsche</title>
		<link>http://www.blogmed.de/stiftung-warentest-einstellung-des-heftes-die-andere-medizin/comment-page-1/#comment-108</link>
		<dc:creator>Claus Fritzsche</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2006 19:12:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blogmed.de/stiftung-warentest-einstellung-des-heftes-die-andere-medizin/#comment-108</guid>
		<description>Weitere Informationen zum Thema:

Die GWUP und Hom&#246;opathie: Zwischen Wissenschaft und Agitation
http://www.psychophysik.com/html/ak03-gwup03.html

Stellungnahme der Carstens-Stiftung:
http://www.psychophysik.com/html/ak03-gwup07.html

Viele Gr&#252;&#223;e

Claus Fritzsche
www.psychophysik.com</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Weitere Informationen zum Thema:</p>
<p>Die GWUP und Hom&#246;opathie: Zwischen Wissenschaft und Agitation<br />
<a href="http://www.psychophysik.com/html/ak03-gwup03.html" rel="nofollow">http://www.psychophysik.com/html/ak03-gwup03.html</a></p>
<p>Stellungnahme der Carstens-Stiftung:<br />
<a href="http://www.psychophysik.com/html/ak03-gwup07.html" rel="nofollow">http://www.psychophysik.com/html/ak03-gwup07.html</a></p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e</p>
<p>Claus Fritzsche<br />
<a href="http://www.psychophysik.com" rel="nofollow">http://www.psychophysik.com</a></p>
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	</item>
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