Schlaf-Apnoe – neue Studie

Schlafen ist Balsam für den Geist. Eine neue Studie, die in der Zeitschrift „Sleep“ erschienen ist, zeigt, dass Menschen mit Schlaf-Apnoe ein erhöhtes Sterberisiko haben. Bei der Schlaf-Apnoe handelt es sich um Atemaussetzer beim Schlafen.

Das Problem: viele Menschen wachen nicht auf, wenn Ihre Atmung in der Nacht aussetzt – obwohl es in einer Nacht hunderte Male passieren kann. Deshalb wird die Erkrankung häufig nicht diagnostiziert. In den USA schätzt man die Zahl der Menschen, die an einer Schlaf-Apnoe leiden, zwischen 12 Mio. und 18 Mio.

Scheinbar scheint die Schlaf-Apnoe die Gesundheit dauerhaft zu schaden. Menschen, die daran leiden, werden dem Schlaf beraubt und haben ein höheres Risiko für Herzerkrankungen, Bluthochdruck, Schlafanfall und Diabetes.

Apnoe wird mit einem Therapiegerät behandelt, dass einen positiven Luftdruck aufbaut und als Maske in der Nacht aufgesetzt wird.

Quelle: AP

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