Die gesetzlichen Krankenkassen zögern, die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs zu übernehmen. Die meisten Kassen wollen darauf, dass die Ständige Impfkommision (STIKO) der Robert-Koch-Institus diese Impfung in die Impfempfehlungen aufnimmt. Das wird wohl frühestens im Frühjahr 2007 der Fall sein.
Die Impfung konnte deshalb entwickelt werden, weil man herausgefunden hat, dass ursächlich für den Gebärmutterhalskrebs Viren verantwortlich sind. In diesem Fall das sog. HPV (Humanes Papilloma Virus). Insgesamt sind in Deutschland jedes Jahr ca. 6500 Frauen davon betroffen.
Die Übernahme der Kosten für diese Impfung ist also durchaus sinnvoll. Die Impfung ist aber nicht gerade zum Schnäppchenpreis erhältlich. Sie kostet ca. 500 € und muss von vielen Frauen privat übernommen werden.
Nur die Techniker Krankenkasse hat sich bis jetzt (nach meinem Wissen) entschieden schon vor der Empfehlung der STIKO (Ständigen Impfkommision) die Kosten für die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs für 11-18jährige Mädchen zu übernehmen.
Ich möchte die Gelegenheit nutzen und auf eine Seite verweisen, die zum Thema HPV-Impfung ausführliche Informationen bereitstellt.
http://www.hpv-impfung.net
Mir ist unverständlich, weshalb die Krankenkassen die Kosten nicht generell übernehmen ;-(.
Hans, genau so finde ich die Situation
Wenn man doch mit einer Impfung Krebs (und damit weitere Kosten und Leid) verhindern kann, warum dann zögern? Und warum „nur“ für 11-18-jährige Mädels? Als ich noch so jung war, kannte man HPV noch gar nicht. Darum muss ich dann selbst zahlen?
Diese Impfung wirkt nur vorbeugend. Das hat meine Frauenärztin gesagt. Wer HP-Viren bereits in sich trägt kann sich mit der Impfung nicht schützen, deshalb sollen alle sexuell noch inaktiven Mädchen geimpft werden. Irgendwann (weit in der Zukunft), habe ich gelesen, sollen die Jungen geimpft werden, weil sie als Überträger der HPV gelten. Ich finde es nur von den Krankenkassen so kooperativ sich gegen die Impfung auszusprechen. Meine Kasse sagte zu meiner Frage der Kostenübernahme, der medizinische Nachweis zur Notwendigkeit sei noch nicht erbracht. Dabei kann sich jeder, der Internet hat, darüber ausführlich informieren. Aber da zahlen die Kassen wohl lieber Chemo, Bestrahlung oder Totaloperation. Muss wohl billiger sein!?
Auch die AOK und die DAK übernehmen die Kosten für die Impfung. Ich war heute beim Jahreswechselseminar der AOK und dort wurde das gesagt.
Auch die Hamburg Münchener übernimmt die Kosten für die Impfung. Ich habe heute bezüglich meiner 13-jährigen Tochter nachgefragt
Hallo Conny.
Leider ist es so das sich die Übernahme der Kosten lediglich auf den Altersbereich von 11-18 jährigen geschränkt. Selbst Risikopatienten mit dem Alter von 23 Jahren, deren Mutter und Großmutter auch von dem Gebärmutterhalskrebs betroffen waren, wird die Kostenübernahme verweigert.
hallo an alle,
ich bin erst 21 und habe Gebärmutterhalskrebs. Ich finde es unverständlich das es nur für 11-18 Jährige die Impfung übernommen wird. Es gibt zuzeit zu wenig aufklärung. Ich wusste bis zum Befund nicht mal was das ist!
hallo an alle, ich würde es toll finden ,wenn es die Krankenkassen(alle) übernehmen würden ,und auch für alle Altersgruppen.
@Valentina: Ich fasse es nicht, was die gesetzlichen Krankenkassen da abziehen…
Auch die BKK Mobil Oil übernimmt die Impfkosten für meine 14jährige Tochter auf Anfrage ohne Probleme.
Warum sind alle nur so scharf auf diese Impfung? Was ist mit den Geschlechtskrankheiten, Schwangerschaften, HIV? SaferSex ist sicherlich weitaus sinnvoller als eine Impfung.
Ich möchte (als Mann u. Vater) auf die Reaktion von Heike eingehen, denn mir wird jetzt erst klar, dass duch Kondome ja nochmals eine Sicherheitsstufe eingebaut ist.
Wir sind verunsichert, unsere Tochter ist 15, der neue, bessere Impfstoff soll lt. Frauenarzt Mitte 07 kommen. Er würde aber auf keinen Fall so lange warten, weil sie dann 16 wäre wenn der Impfschutz wirksam ist (er unterstellt dabei, dass bis dahin Geschlechtverkehr stattgefunden hat).
Deshalb bitte ich, mir in folgenden Fragen eine Einschätzung zu geben:
1. Kommt der neue Impfstoff u. ist er wirklich soviel besser?
2. Wie ist überhaupt die Wahrscheinlichkeit der Tumorbildung?
3. Wie ist das wenn es innerh. der Impfperiode ‚passier?
4. Nutzt es altere Damen zu impfen?
5. Was würden Sie bei einer 15-jährigen tun, die eigentlich damit noch nichts im Sinn hat, aber auch erkennt, dass das schnell gehen kann?
So, nun entschuldigt den langen Text und schon mal vielen Dank für die Antworten.
WW
Die BKK R+V übernimmt für Frauen im Alter von 16 bis 26 Jahren sowie für Mädchen und Jungen von 9 bis 15 Jahren die Kosten der Schutzimpfung.
Informationen auch
… unter http://www.bkk-ruv.de
Empfehlung an WW: http://www.impf-report.de; hier wird im neuen Newsletter von Februar 07 auf den Nutzen der Impfung eingegangen
Ich finde das echt eine riesige Schweinerei: ich bin 25 1/2 und könnte bei einer anderen Krankenkasse die Kosten übernommen bekommen (Beitrag von angela). Meine Kasse ist so knausrig und übernimmt auch nur bis zum 18. Lebensjahr. Was hat das mit Vorsorge zu tun??? Und dafür zahlt man Monat für Monat seine Beiträge… So ein unsinniges System.
@Steffi: Dann wechsle doch die Krankenkasse…
@Heike. Wir können froh sein dass es einen Impfstoff gegen diesen Krebs gibt! Wenn es einen Impfstoff gegen AIDS etc. geben würde wären wir genauso scharf darauf!
ich bin erst im ramen eines referats über krebs auf dieses thema gestoßen. dabei wurde mir auch klar, was für ein großer durchbruch es ist, gegen die erste krebsart impfen zu können. es stellt eine riesenchance dar, allein in deutschland sterben jährlich ca 2000 frauen an gebärmutterhalskrebs und weltweit ca eine viertelmillion. darum kann ich es nicht verstehen warum dieses thema in den medien nur bedingt groß behandelt wird, und vor allem warum sich die meisten kk noch weigern den impfstoff zu bezahlen. natürlich ist es am sinnvollsten, vor dem ersten geschlechtsverkehr geimpft zu werden, aber grundsätzlich bringt die impfung immer schutz. zwar kann sie nicht heilen, aber sie bringt 60mal mehr antikörper als eine vorhergehende impfung. darum ist es meiner meinung nach auch falsch, die impfung auf die unter 18-jährigen zu beschränken, die grenze müsste zumindest deutlich höher angelegt werden. soviel dazu.
und @heike: safer sex ist sicher immer sinnvoll, aber erstens schützen auch kondome nicht gänzlich vor übertragugn des virus, außerdem kommt es nicht nur beim geschlechtsverkehr zur übertragung.
ich habe mich heute gegen gebärmutterhalskrebs impfen lassen ( erste impfung) meine kranken kasse (gek) übernimmt die kosten vollständig , soweit ich weiß auch bis 26 jahre.
Die Beihilfe (Beamtin) übernimmt nicht mal für die jungen Mädchen die Kosten, da der Nutzen angeblich noch nicht erwiesen ist.
Meine Frauenärztin meinte das ein Test auch für ältere Frauen sinnvoll ist, da nicht automatisch jede sexuell schon aktive Frau die Viren in sich trägt. Das dieses Thema nur junge Frauen/ Mädchen angeht, sei irreführend. Gesagt, getan, ich bin negativ, obwohl schon näher an den Vierzig und Kinder vorhanden.
Die PKV würde ihren Prozentsatz der Rechung im Rahmen einer Vorsorgepauschale übernehmen, aber die 70 Prozent die noch fehlen sind momentan einfach zu viel.
Es ist schade, dass nur Krankheiten bezahlt werden, die Vermeidung derselben aber nicht. Was ist wohl billiger ???
also,ich bin 20 und meine krankenkasse(TK) übernimmt die kosten nur bis zum 18lebensjahr. ich finde es sollte die pflicht sein, von allen kassen, diese kosten zu übernehmen egal welches alter die mädchen oder frauen haben!!
mein Rat an alle, die sich impfen lassen wollen. Informiert Euch erst mal genau über den Impfstoff und die Wirksamkeitnachweise, damit nicht irgendwann das große Erwachen kommt und von dem geglaubten Schutz nichts mehr übrig bleibt. Ein Virus allein macht noch lange keinen Krebs.
@Hannah: Hat deine Krankenkasse denn die Kosten für den Test übernommen? Der kostet (so hat meine Frauenärztin mir gesagt) „nur“ 50€. Zumindest diese Kosten sollten die Krankenkassen doch geschlossen übernehmen. Damit kann ja entschieden werden ob bei jemandem eine Impfung noch sinnvoll ist oder nicht. Und wenn sich ergibt, dass eine Frau über 18 die Viren noch nicht in sich trägt dann ist es doch eigentlich keine Frage, dass die Krankenkasse die Impfungskosten übernehmen sollte… Ich finde es unerhört, dass Frauen über 18 von den Krankenkassen wissentlich einer vermeidbaren Krebserkrankung ausgesetzt werden!
… der Gefahr einer solchen…
ich bin seit kurzen bei der bundespolizei. weiß jemand, wie das als beamtin mit der kostenübernahme ist? freie heilfürsorge etc…
Ich hätte gerne gewußt, ob in Österreich auch eine Krankenkasse die Kosten ganz oder teilweise übernimmt und unter welchen Vorraussetzungen ? Kann mir irgenwer weiterhelfen, ich habe eine 16-jährige Enkelin.
Der Test ob man die Vieren schon in sich trägt soll wohl zielmich unnütz sein weil man die Vieren nach 12 – 18 Monaten nicht mehr nachweisen kann wer also 18 Monate vordem Test schon mal Geschlechtsverkehr hatte, für den bringt der gar nichts.
Hoffe die kosten für euch werden noch übernommen, vieleicht mal mit kündigung der Versicherung drohen
LG
ich finde das so eine schweinerei das nich alle krankenkassen die kosten übernehmen.manche lassen sich für mehrere tausend euro die zähne und haste nich gesehen machen und dann können die nich mal 500euro für eine sehr nutzvolle und wichtige impfung ausgeben.
Heute wurde ich auch gegen GHK geimpft ; nach Meinung der Ärztin würden keine Nebenwirkungen entstehen .Jedoch finde ich es seltsam von manchen Krankenkassen , warum sie nicht bezahlen! JEder bezahlt monatlich ein Betrag an die Krankenkasse und dann weigern die sich die Kosten zu übernehmen. Und es ist dumm wie die KK denken , weil wenn viele Frauen sich erkranken und dann im K.haus liegen müssen sie doch auch die Kosten übernehmen und so enstehen noch höhere Kosten und nur “ 500 €“ für eine Spritze die lange anhält weigern die sich! Das ist echt unnormal!Und KKH übernimmt die Kosten man muss nur die Bescheinungen vorlegen!
@heike:
Wer hat im Rahmen einer Beziehung lebenslang Safer Sex? Und wer Kinder hat, muss zumindest für die Empfängnis auf Safer Sex verzichtet haben. Und so infiziert man sich nun einmal mit HPV! Viele sind nun einmal Überträger und wenn es im Rahmen einer Impfung möglich ist, die Erkrankungsrate zu senken, sollten wir alle glücklich darüber sein! Das die Kosten nicht von jeder KV übernommen werden, ist natürlich ein ganz anderer Schuh…
Ich bin 26 und werde versuchen, bei meiner PKV die Kostenübernahme erstattet zu bekommen. Mein Gyn testet regelmäßig die Abstriche auf HPV-Infektion und solange ich jetzt noch negativ bin, werde ich mich impfen lassen.
Nicht nur die gesetzlichen Kassen zögern, auch die private Krankenkasse meiner 16jährigen Tochter übernimmt die Kosten nicht. Zur Begründung hieß es, dass es wohl doch zu Nebenwirkungen kommen kann! Aber warum finde ich über diese nichts im Internet? Und der Frauenarzt hat die Impfung sehr empfohlen!
Hi,
könnt ihr mir sagen ob man für die Impfung zum Frauenarzt muss, oder zum Hausarzt???
ich bin jetzt 46 jahre und hatte gebärmutterkrebs… leider …
mir wäre, auch wenn die kassen es nicht übernehmen sollten, es egal, ob ich 500€ oder mehr dafür zahlen muss… das leben und die gesundheit meiner tochter (22) liegt mir am herzen.
@ sabrina… die hausärzte können die impfung durchführen… aber die meisten werden dich sowieso zum frauenarzt schicken.
Ok danke cosma das wäre nämlich mein erstes mal beim Frauenarzt ich bin nämlich erst 13 Jahren.
Meine Mutter will mich auf jeden Fall impfen lassen,damit ich nicht an Gebärmutterhalskrebs erkranken werde,bzw. es sich verringert daran zu erkranken. Muss ich dazu unbedingt zum Frauenarzt oder kann ich auch zu meinem Hausarzt gehen?
@Heike
Wenn man sich richtig informiert sollte man auch wissen, dass die Viren aufgenommen werden können wie jene anderen auch
z.B Tröpfcheninfektion
und bei ca. 30% der mit Virenbefallen sind bekommen Wucherrungen die zum Krebs führen KÖNNEN
@Peter- der Link is super!=)
War beim Frauenarzt und bekam eine Infobroschüre mit, die allerdings eher einer Hochglanzwerbung gleichkam, nicht über die Viren und deren Gefahren, Vorgehensweise bei der Impfung, mögliche Nebenwirkungen, Kosten etc. informierte…auch er meinte bloß- er rät zu der Impfung, Informationssuche also im Alleingang. Zur evtl. Kostenübernahme durch Krankenkassen (BKK- Hoechst, bin fast 20, Jungfrau) meinte er, er hätte erst kürzlich den Fall gehabt, dass eine Kasse vor Kostenübernahme einen Nachweis über die „Virginität“ seiner Patientin haben wollte- ist sowas legitim?
Hallo
Meine KK würde die Kosten für die Impfung zwar übernehmen, doch hab ich unter http://de.wikipedia.org/wiki/HPV-Impfstoff einiges an Kritik gefunden. Die Frage an euch nun: Gibt es diese „unerwünschten Wirkungen“ wirklich?
Danke im Vorraus
Mein Frauenarzt hat mir die Impfung nahegelegt, obwohl ich bereits HPV-Viren mit mir herumschleppe. Lediglich konnte nicht festgestellt werden, welchen ich hievon in mir trage. Bei einer Impung wäre ich wenigstens gegen die anderen geschützt. Ich habe meine Krankenkasse angeschrieben und um Kostenübernahme gebeten, die hat das ganze jedoch abgelehnt und beruft sich auf die Impfkommission am Robert-Koch-Institut… ich hätte die Altersgrenze überschritten??? Danke, soll ich mich nun bei meinen Eltern bedanken, dass die mich nich paar Jahre später auf die Welt gesetzt haben?! Laut dieser Studie wird der Impfstoff noch bei Frauen über 26 bishin zum 55 Lj. getestet. Vielleicht sollte ich mich als Probantin melden 🙂 Ich werde in diesem Falle nicht locker lassen… es kann nicht sein, dass Krankenkassen für „Vorsorge“ werben und andererseits diese Vorsorge nicht unterstützen… lieber trägt man die Kosten für Chemo’s und OP’s, die man hätte im Vorfeld vermeiden können und die weitaus teurer kommen… Von Wirtschaftlichkeit und Kosteneinsparung haben die anscheinend noch nie was gehört. Ich denke jeder einzelne fühlt sich mittlerweile von unserer tollen „Gesundheitreform“ mehr als verarscht… vielleicht sollten wir alle schnellstens ins Gras beißen, damit die Krankenkassen einen Haufen Kohle sparen und dadurch auch die Rentenkasse entlastet wird… davon kann ja mal wieder in irgendein Kohlekraftwerk investiert werden!!!
Hi,
ich habe mal ein paar Fragen an euch. Ich bin 15 jahre alt und hatte schon geschlechtsverkehr (das immer mit kondom) und möchte jetzt diese Impfung haben. Nur stelle ich mir jetzt die Frage ob das geht ? Weil ich habe oft gelesen dass man die nur bekommt wenn man noch keinen sexuellen kontakt hatte????! Könnt ihr mir da helfen??
Lg Vivi
@Vivien
Soviel ich weiß wird es empfohlen sich impfen zu lassen, bevor man Geschlechtsverkehr hat(te)…aber es müsste trotzdem gehen.
Diese Papilloma Viren, die als Auslöser gelten werden wohl hauptsächlich durch sexuellen Kontakt übertragen, deshalb glaub ich diese Empfehlung…Frag am Besten nochmal deinen Frauenarzt 🙂
So jetzt hab ich ganz meine Frage vergessen: Weiß jemand was über die genauen Kosten???(, denn irgendwie find ich im Netz Angaben dir von 50-700 Euro reichen) 😉 Danke schonma im Voraus
Hallo K,
die Kosten liegen bei knapp 500,- Euro
ja, man kann sich auch noch nach Geschlechtsverkehr impfen lassen, augenblicklich wird das von den meisten Kassen nur übernommen, für Mädchen zwischen 12-17 Jahren, weil der Impfstoff Gardasil mit dieser Altersgruppe zugelassen ist
Nachweis über die „Virginität†– das kann nicht sein; zumal seit 01.04.2007 die Kassen verpflichtet sind, alle Impfungen, die von der Stiko empfohlen werden, auch zu zahlen, die können sich das nicht mehr aussuchen (Stichwort Pflichtleistung!)
Weiß vielleicht irgendwer von euch wo man sich hinwenden kann, wenn man PROBANT werden möchte??? 😀
@k
Vielen Dank:-) ja ich werde mal meine frauenärztin fragen.
Hallo an alle!
Ich bin 15 Jahre alt und hatte schon Sex. Ich bin auch sehr unglücklich darüber. =( Ich hätte aber trotzdem die Frage, ob die Spritze immer noch etwas hilft, auch wenn ich jetzt schon Sex hatte?! Ich bitte um eine Antwort. Schon ein Danke vorne weg!
Liebe Grüße Doreen
Bin Bundesbeamter und stelle mit einigem Erstaunen fest, dass (a) die Beihilfe und (b) die Krankenversicherung die Erstattung „in der ersten Runde“ ablehnen.
Aus rechtlicher Sicht empfiehlt sich gegen die Entscheidung der Beihilfestelle ein „WIDERSPRUCH“, denn nur so wird verhindert, dass die Entscheidung „bestandskräftig“ also unanfechtbar wird. … the story goes on!