Apps verschreiben – in England geht das

Britische Ärzte dürfen das: APPS verschreiben. Apps sind Anwendungen für das Smartphone. Natürlich haben diese einen Gesundheitsbezug. Die Ärzte müssen der Meinung sein, dass die Apps einen Nutzen für die Gesundheit des Patienten haben.

Die Auswahl ist groß. Wählen können die Ärzte aus einer Liste von 500 Apps, die „Department of Health“ anbietet. Darunter findet man z.B. die App „Moodscope“, eine App, mit der man seine Stimmung aufzeichnen kann. Oder zum Beispiel die App „MyChild – Childhood Immunisation Information“, die an Impfungen erinnert.

Welche Krankenkassen erstatten Reiseimpfungen?

Mittlerweile erstatten viele private und gesetzliche Krankenkassen Reiseimpfungen, aber nicht jede Krankenkasse erstattet auch jede Reiseimpfung. Für Reiselustige ist das ein mögliches Kriterium bei der Wahl der Krankenkasse. Immerhin sind Reiseimpfungen und Malaria-Prophylaxe ein kostspieliges Vergnügen. Aber welche Krankenkasse erstattet was? Die Unterschiede sind gewaltig.

Das Centrum für Reisemedizin hat eine Übersicht online gestellt. Hier erfährt man, welche Krankenkasse, was abdeckt. Leider sind nicht alle Krankenkassen vertreten, aber ein Blick lohnt sich trotzdem: http://crm.de/krankenkassen/kk_tabelle_kassen.htm

Vorsorge und Früherkennung bei Brustkrebs

Vielen Frauen gilt die Brust als Ausdruck der eigenen Schönheit. Zudem kommt ihr nach der Geburt eines Kindes der wichtige Nutzen zu, den Nachwuchs zu stillen. Doch auch dieses Organ ist vor Erkrankungen nicht gefeit. Insbesondere der recht aggressive Brustkrebs kann verheerende Schäden hinterlassen und sogar bis zur Amputation des betroffenen Gewebes reichen. Aber mit dem Einschnitt, einen Teil des eigenen Körpers zu verlieren, geht immer auch ein jahrelanger Gebrauch von Medikamenten einher. Oft ist dabei zudem seelischer Beistand wichtig. Gesunde Frauen sollten daher schon sehr früh und vor allem regelmäßig schauen, ob der Brustkrebs Anzeichen in ihrem Körper hinterlässt.

Wie lässt sich die Krankheit vermeiden?
Grundsätzlich kann der Brustkrebs jede Frau treffen. Es gibt kein Verhalten, womit er ausgeschlossen werden kann. Gesunde Ernährung, Sport und Entspannung mögen den Organismus insgesamt stärken, können im Zweifelsfall jedoch die Erkrankung nicht verhindern. Das heißt jedoch auch, dass sich beim Ausbruch des Krebses keine Frau selbst die Schuld zuweisen sollte. Manch eine von ihnen trifft es, andere werden verschont. So erhöhen zwar einige Risikofaktoren die Gefahr, selbst einmal davon betroffen zu sein. Doch auch diese sind weit entfernt von einer schlechten Lebensführung oder einem Verhalten, das sich vermeiden ließe.

Welche Risikofaktoren gibt es?
Wie bei allen Krebsarten schlägt die Krankheit vorrangig dort zu, wo das Gewebe bereits geschwächt ist. Etwa bei reiferen Personen, die den Mittelpunkt des Lebens bereits überschritten haben. Insbesondere im hohen Alter ist das Risiko deutlich stärker, vom Brustkrebs befallen zu werden. Auch bei Menschen, in deren Familie die Krankheit schon einmal ausgebrochen ist, gilt ein erhöhtes Potenzial. Eine relativ späte Geburt des ersten Kindes kann ebenfalls das Immunsystem schwächen, und damit zur Bildung der krankhaften Zellen beitragen. Wurde die Frau schon in früheren Jahren bereits vom Brustkrebs befallen, so ist eine Rückkehr der Krankheit natürlich auch nie gänzlich auszuschließen.

Lässt sich der Brustkrebs selbst erkennen?
Neben der ärztlichen Vorsorge, die bereits ab einem Alter von 30 Jahren regelmäßig stattfinden sollte, kann mit kleinen Tests auch daheim überprüft werden, ob sich erste Anzeichen für den Brustkrebs zeigen. Bei gutem Licht sollte vor dem Badezimmerspiegel nach äußerlichen Veränderungen geschaut werden. Sie zeigen sich oft durch kleine Stellen, an denen die Haut regelrecht nach innen zu fallen scheint. Daneben ist es wichtig, die Brust und den Bereich der Armhöhlen abzutasten. Zwar weist das Gewebe eine unterschiedliche Festigkeit auf. Kleine Knoten oder unregelmäßig verlaufende Partien können allerdings bereits ein Anzeichen darstellen.

Ab wann sollte der Arzt aufgesucht werden?
Sobald das Ergebnis der Selbstuntersuchung nicht zufriedenstellend verläuft oder auch Zweifel an der Richtigkeit des Vorgehens bestehen, sollte unverzüglich ein Mediziner zurate gezogen werden. Er verfügt nicht nur über bessere Möglichkeiten, eventuelle Krebszellen zu erkennen, sondern er kann auch mit geschultem Blick und seiner Routine oft sehr schnell die ersten Befürchtungen widerlegen. Tritt die Krankheit dennoch ein, muss allerdings schnellstmöglich gehandelt werden. Ob das in einer medikamentösen Therapie geschieht oder eine Operation erfordert, hängt jedoch am Einzelfall ab. Je eher etwas unternommen wird, desto höher sind stets allerdings die Heilungschancen. Wer zu lange wartet, riskiert dagegen seine Gesundheit.

Alte Brillen sinnvoll entsorgen

In Deutschland gibt es über 40 Millionen Brillenträger, das sind über 60 Prozent der Gesamtbevölkerung. Und jeder unter ihnen kennt das Problem: die Sehstärke hat sich geändert oder die Brille gefällt nicht mehr. Also geht man zum Optiker und kauft eine neue Brille. Auch Online-Optiker bieten viele weitere Informationen zum Brillenkauf.  Aber was passiert dann mit der alten Brille? Wegschmeißen? Dafür ist sie dann doch zu schade. Schließlich hat sie mal viel Geld gekostet. Also doch lieber aufheben. Aber wofür? Sie liegt ja dann doch nur in der Schublade. Für alle, die nicht wissen, wohin mit der alten Brille, gibt es einen sinnvollen Tipp: alte Brillen können auch gespendet werden. Damit ist die Brille entsorgt und man hat auch gleich noch etwas Gutes getan.

Was bringt das spenden?
Für uns ist es eine Kleinigkeit zum Augenarzt und zum Optiker zu gehen, um eine Fehlsichtigkeit untersuchen zu lassen und sich eine passende Brille zuzulegen. Für viele Menschen in den Entwicklungsländern ist das aber nicht so selbstverständlich. Gerade in Afrika sind dafür meist nicht die Mittel vorhanden. Der nächste Arzt oder Optiker ist oft bis zu 1 000 Kilometer entfernt. Entsprechend kommen auf einen Arzt dann etwa eine Millionen Menschen. Da ist eine Behandlung für viele aussichtlos. Und selbst wenn jemand den Weg auf sich nimmt, fehlt dann meist das Geld, um sich eine Brille zu kaufen. Denn Brillengläser haben in Entwicklungsländern den Wert von sechs bis acht Monatsgehältern. Ohne eine entsprechende Sehhilfe haben Fehlsichtige in den Ländern der Dritten Welt oft keine Möglichkeit Arbeit zu bekommen und werden zudem auch sozial ausgegrenzt. Durch eine gespendete Brille erhalten diese Menschen eine Chance.

Wo kann man spenden?
In Deutschland gibt es immer wieder verschiedene Aktionen von Optikern, die alte Brillen einsammeln und sie dann an hilfsbedürftige Menschen in Afrika, Asien oder Südamerika weiterleiten. Jedoch laufen diese Kampagnen meistens nur über einen bestimmten Zeitraum. Daneben gibt es mehrere wohltätige Organisationen, die laufend alte, gespendete Brillen annehmen. Diese werden entsprechend aufbereitet und ausmessen und dann über internationale Hilfsorganisationen in Regionen geschickt, wo sie dringend benötigt werden. Zu diesen Organisationen gehören unter anderem “Die rote Brille„ und “Brille ohne Grenzen„. Auf diese Weise können alte Brillen sinnvoll entsorgt werden und einem anderen Menschen eine völlig neue Perspektive geben.

Misshandelte Kuscheltiere therapieren

Willkommen in der Psychiatrie für misshandelte Kuscheltiere.

Patienten der Anstalt sin:

Kroko – das Krokodil
Dolly – das Schaf
Lilo – das Nilpferd
Dub – die Schildkröte
Sly – die Schlange
Dr. Wood – der Rabe

Dr. Kindermann, der die Patienten normalerweise behandelt, ist leider auf Forschungsreise und hat dir die Leitung der Psychiatrie überlassen. Dein Ziel ist es, die misshandelten Kuscheltiere zu therapieren. Gesprächstherapie, Musiktherapie, Traumdeutung – du hast alle Möglichkeiten, die auch einem Psychiater zur Verfügung stehen. Und wenn dir ein Tier ans Herz gewachsen ist, kannst du es auch gleich kaufen. ;)

Sehr liebevoll umgesetzte Online-Spiel auf www.parapluesch.com