Richtiges Sitzen am Arbeitsplatz04.08.10

Besonders während der Arbeit im Büro wird der Rücken durch langes und eintöniges Sitzen häufig stark beansprucht. Stilles Sitzen bedeutet Schwerstarbeit für die Bandscheiben, da der Druck, der beim Sitzen auf ihnen lastet, ausgesprochen hoch ist. Werden die Bandscheiben über einen längeren Zeitraum stark zusammengepresst, ist die Nährstoffversorgung in Gefahr, was auf Dauer Schäden an der Wirbelsäule verursachen kann. Aus diesem Grund ist jede Entlastung, auch wenn sie noch so kurz ist, für die Gesundheit des Rückens enorm wichtig.

Vor allem kleine Kinder besitzen noch ein gutes Körpergefühl und machen es den Erwachsenen vor, wie es richtig ist: Sie sitzen scheinbar nur für wenige Momente still und verändern ständig ihre Sitzposition. Dieses oft unerwünschte Herumzappeln ist äußerst gesund, da “aktives Sitzen” ideal zur Entspannung der Schulter- und Rückenmuskulatur beiträgt. Häufiges Strecken, Hin- und Herrollen mit dem Bürostuhl oder auch ungewöhnliche Sitzpositionen, wie z. B. das “Verkehrt-herum-Sitzen” (mit der Rückenlehne nach vorn) bringen Bewegung in den Büroalltag und werden dankbar von Rücken und Wirbelsäule angenommen. Des Weiteren sollte während der Arbeit jede Gelegenheit zum Stehen genutzt werden. Tätigkeiten, wie Telefonieren oder das Öffnen der Post, können mühelos im Stehen ausgeführt werden. Das aktive Sitzen am Arbeitsplatz wird von einigen raffinierten Sitzmöbeln hervorragend ermöglicht und unterstützt. Sitzbälle oder Schwinghocker, wie beispielsweise der Bürostuhl Swopper, fordern den Körper ständig auf, das Gleichgewicht zu halten und zwingen ihn förmlich zur Bewegung. Das Sitzen auf solchen beweglichen Möbeln kann allerdings auf Dauer ziemlich anstrengend werden. Am idealsten wäre daher ein mehrmaliger Wechsel vom herkömmlichen Bürostuhl auf die aktive Sitzgelegenheit.

Neben dem passenden Bürostuhl können obendrein ergonomisch geformte Computer-Tastaturen dazu beitragen, dass sich die Muskulatur im Schulter- und Nackenbereich nicht verkrampft. Höhenverstellbare Schreibtische lassen sich zudem ganz individuell auf die jeweilige Körpergröße einstellen und ermöglichen eine bequeme und rückenfreundliche Körperhaltung während der Arbeit.

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Bleaching der Zähne06.07.10

Bleaching heißt die Methode, mit der man schöne, weiße Zähne bekommt. Weitere Informationen gibt es auf dem Portal der Zahnmedizin im Artikel: Fit, gesund und schön mit Bleaching

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Schweinegrippe Impfstoff13.10.09

Der Impfstoff gegen die Schweinegrippe, den die Bundesregierung für 700 Millionen Euro gekauft hat, ist umstritten. Der Impfstoff enthält ein neues, ungebräuchliches Wirkverstärkergemisch (sog. Adjuvantien). Die Adjuvantien verstärken die Effekte der Antigene – leider nicht nur die erwünschten, sondern auch die unerwünschten, z.B. Schwellung und Schmerzen in der Injektionsstelle, Fieber, Schüttelfrost und mehr… Ob auch andere Reaktionen des Immunsystems wie Lähmungen vermehrt auftreten, ist ungewiss.

Zusätzlich wird im Impfstoff ein quecksilberhaltiges Konservierungsmittel eingesetzt. Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) empfiehlt diesen Einsatz nicht.

In den USA dagegen setzt man auf Impfstoffe, die auf die herkömmliche Art und Weise hergestellt werden: ohne Wirkverstärker.

Der Verlauf der Schweinegrippe ist derzeit noch – im Vergleich zur normalen Grippe – sehr milde. Im Winter 2002/2003 gab es nach Angaben des Robert-Koch-Instituts in Deutschland 5 Millionen Infizierte und 16.000 bis 20.000 Todesfälle durch die “normale” Grippe. Davon ist die Schweinegrippe noch weit entfernt. Sollte man also das Risiko dieser Impfung in Kauf nehmen? Das muss am Ende jeder für sich entscheiden.

Die Skepsis scheint wohl auch bei der Regierung angekommen zu sein. Seit gestern ist bekannt, dass für Bundesregierung und Soldaten ein anderen Impfstoff gekauft wurde: http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/12/0,3672,7912076,00.html, der wohl deutlich verträglicher ist.

Aber wer möchte schon politisch die Verantwortung für 700 Millionen Euro übernehmen? Wohl keiner.

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Google Flu Trends05.10.09

Da uns diesen Herbst die Grippe wohl stärker als die letzten Jahre beschäftigen wird, hier eine spannendes Tool, dass Google zusammen mit amerikanischen Forschern entwickelt hat: Google Flu Trends.

Google Flu Trends ist ein Frühwarnsystem für Grippe-Epidemien und Pandemien. Dabei nutzt Google die Suchanfragen von Kranken und wertet dieses Volumen aus. Aufgrund der Zahl der Suchenden ist ein  Rückschluss auf die Häufigkeit der Grippe-Erkrankung möglich.

Aktuell steht Google Flu nur für Australien, USA und Neuseeland zur Verfügung. In Deutschland kann man Google Insights for Trends nutzen.

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Blinde kann wieder sehen18.09.09

Ein Verfahren, dass bereits in den 60er Jahren angewandt wurde, verhalf in den USA einer Blinden wieder zum Sehen. Diese Operation wurde in den USA das erste Mal durchgeführt.

Dabei wird ein Zahn verwendet. In dem Zahn wird ein Loch gebohren, in dem eine Linse eingefügt. Das Verfahren gilt als letzte Möglichkeit, wenn eine künstliche Hornhaut abgestoßen wird.

Die Frau konnte bereits wenige Wochen nach der Operation wieder Zeitung lesen.

Weitere Infos und Bilder: http://www.welt.de/wissenschaft/medizin/article4557536/Blinde-kann-dank-Zahn-im-Auge-wieder-sehen.html

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Des Mannes bestes Stück durch Pistole verletzt08.07.09

Vor kurzem betrat ein 27-jähriger Mann in Saarbrücken die Polizeistation. Mit blutverschmierten Händen gab er an, dass irgendein Fremder auf seinen Penis geschossen und in dadurch verletzt hätte. Nachdem die Beamten sich den „Schaden“ in der Hose angesehen hatten, wurde der verletzte und angetrunkene Mann in die nächste Klinik gebracht. Allerdings stellte sich schon nach relativ geringer Zeit heraus, dass der Mann gelogen hatte und sich die Schussverletzung unbeabsichtigt selbst zugefügt hatte. Wie? Er trug eine Pistole im Hosenbund, hatte damit hantiert und dabei löste sich ein Schuss. Was einerseits einen glücklichen Ausgang für den Pistolenhelden hatte, zieht nun allerdings eine Anklage wegen einem Verstoß gegen das deutsche Waffengesetz nach sich. Fragt sich nur, weshalb der Mann überhaupt in die Polizeistation ging.

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Krampfadern lassen schöne Lippen entstehen16.06.09

Der Traum vieler Frauen wird in Österreich zur Realität – Krampfadern loswerden und gleichzeitig einen verführerischen Kussmund erhalten. Eine Schönheitschirurgin hat hierzu eine neue Methode entwickelt, die es tatsächlich möglich macht die hässlichen und auch schmerzenden Venen zu entfernen und kurz danach diese in die Lippen einzuziehen. Wichtig bei dieser ästhetischen Operation ist allerdings, dass die Krampfader nicht entzündet und groß genug ist. Unter einer lokalen Betäubung wird die Vene dann gezogen, in kleine feine Streifen geschnitten und mittels einer Nadel in die Lippen eingezogen. Diese Behandlungsmethode soll den Vorteil bieten, dass sich keine unschönen Knötchen an den Lippen bilden, wie es oftmals bei dem verwendeten Material Goretex oder auch schaumstoffartige Materialen vorkommt. Nebenwirkungen konnte die Ärztin an ihren bisherigen 20 Patientinnen nicht feststellen, allerdings gibt es auch noch keine Langzeitprognosen. Die Kosten für diesen doppelten Eingriff in Sachen Schönheit liegen bei etwa 1800€. Wer zusätzlich gleich eine ganze Sanierung der Beine möchte, muss aber mit rund 3000€ etwas tiefer in die Tasche greifen.

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